Mesariá: Höhlenhäuser, Herrenhäuser und Kunst
Unterkünfte in Mesariá
Mesariá ist geprägt von Höhlenhäusern und stattlichen Herrenhäusern. Dazu kommen historische Windmühlen und die Kunstangebote von MATI Mesaria. Der Ort verbindet damit ein markantes Ortsbild mit unterschiedlichen Kultur- und Genussthemen. Für Ihre Ferienwohnungswahl können diese Schwerpunkte ebenso zählen wie die weiteren Landschafts-, Kultur- und Kulinarikthemen, die Santorini bietet.
Höhlenhäuser, Herrenhäuser und Windmühlen
Das heutige Ortsbild von Mesariá ist von Höhlenhäusern und stattlichen Herrenhäusern geprägt. Diese beiden Bautypen setzen unterschiedliche architektonische Akzente. Einen konkreten historischen Bezugspunkt bildet das Argyros Mansion: Es wurde 1888 erbaut, restauriert und in ein Museum umgewandelt. Baujahr und spätere Umwandlung machen das Gebäude zu einem eigenen Kapitel der Ortsgeschichte.
Im Westen von Mesariá befinden sich zwei Windmühlen. 1992 wurden sie als historisch geschützte Denkmäler in die Dauerliste der archäologischen Stätten und Denkmäler Griechenlands aufgenommen. Eine der beiden ist eine Ruine. Zusammen mit den Häusern und dem Mansion geben die Mühlen dem Ort weitere historische Bezugspunkte, ohne dass sich ihre Geschichten auf denselben Gebäudetyp reduzieren lassen.
Kunst und Wein bei MATI
MATI Mesaria bietet Gruppenausstellungen, Künstlerresidenzen und eine dauerhafte Einzelausstellung zum Werk von Yorgos Kypris. Auch lokale und internationale Künstler gehören zum Angebot. So stehen Gruppenformate neben einer beständigen Präsentation eines einzelnen Künstlers; konkrete Ausstellungen und Programmpunkte können sich ändern.
Zum Angebot gehört außerdem ein zweistündiges Wine + Art-Erlebnis mit einer Verkostung von sechs Weinen der traditionellen lokalen Kellerei Hatzidakis. Das Weinformat ergänzt die Kunstthemen um einen genussorientierten Schwerpunkt. Wenn Sie dieses Erlebnis einplanen möchten, prüfen Sie die aktuelle Verfügbarkeit direkt beim Veranstaltungsort.
Santorini: Landschaft, Kultur und regionale Küche
Santorini bietet einen größeren landschaftlichen und kulturellen Rahmen für die Reiseplanung. Die Caldera entstand durch einen gewaltigen Ausbruch um 1600 v. Chr. Der Strand von Vlychada besitzt wilde, helle Klippen, die eine charakteristische Mondlandschaft bilden. Ein anderer Blick auf die Insel eröffnet der Weg entlang des Calderarands: Er führt von Imerovigli nach Oia und bietet Ausblicke auf das Meer, die Caldera und den Vulkan.
Auch die archäologischen und historischen Themen auf Santorini sind vielfältig. Akrotiri bewahrt bemerkenswert gut erhaltene minoische Fresken und Gebäude, die unter Vulkanasche begraben wurden. In Pyrgos wurde die kirchliche Sammlung im August 1997 als Dauerausstellung eröffnet. Pyrgos selbst wurde 1995 als geschützte Siedlung ausgewiesen. Wanderwege verbinden Pyrgos außerdem mit Profitis Ilias, Emporio und Ancient Thera. Die Wege und Kulturstätten bilden eigenständige Themen für die weitere Planung auf Santorini.
Die Küche Santorinis bietet weitere konkrete Entdeckungen. Santorini Fava ist ein PDO-Produkt aus den Keimblättern der Hülsenfrucht Lathyrus clymenum L., die ausschließlich auf dem vulkanischen Boden von Thera wächst. Auch die Santorini-Tomate ist ein PDO-Produkt; sie wird seit Beginn des 19. Jahrhunderts angebaut. Die weiße Santorini-Aubergine zeichnet sich durch ein süßes Aroma und saftiges Fruchtfleisch aus, das beim Braten kein Öl aufnimmt. Chloro ist ein cremiger Ziegenkäse, der auf Santorini nur in sehr begrenzten Mengen hergestellt wird. Lokale Köche bereiten aus PDO-Kirschtomaten Tomatenküchlein namens Tomatokeftedes zu.
Bei der Suche nach einer Ferienwohnung lohnt es sich, die eigenen Schwerpunkte zu sortieren: Soll Mesariás Ortsbild mit Herrenhäusern, Höhlenhäusern und den Angeboten von MATI den Ausschlag geben, oder möchten Sie bei der Planung auch Santorinis Landschaft, archäologische Themen, Wege und Küche berücksichtigen? So können Sie die Wahl des Reiseziels an den Erlebnissen ausrichten, die für Ihre Reise besonders wichtig sind.
Weitere Reiseziele entdecken: Oía, Megalochori, Karterados, Anafi, Thirasia, Éxo Goniá, Vlychada, Agkali.
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