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Ampelas: Küste, Wege und Fischerdorfgeschichte

Unterkünfte in Ampelas

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ampelas verbindet eine Geschichte als kleines Fischerdorf mit Stränden und Küstenwegen. Früher war der Ort bei den Fischern der Kykladen bekannt; seine Gewässer waren für reiche Fänge berühmt. Diese historische Prägung gibt dem Küstenort einen eigenen Rahmen. Heute sind es vor allem die Bucht, die kleinen Sandstrände und die Möglichkeiten, die Küste zu Fuß zu erkunden, die bei der Wahl des Urlaubsorts eine Rolle spielen.

Küste zwischen Bucht und Sandstränden

Ein natürlicher Wellenbrecher schützt die Bucht von Ampelas vor Nordwinden. Im Ort gibt es drei kleine Sandstrände. Einer davon ist Aspros Gremos: Sein Wasser ist flach, windgeschützt und kristallklar. Damit lässt sich die Küste nicht nur allgemein, sondern auch anhand eines konkret beschriebenen Strandabschnitts vorstellen. Wenn Ihnen Strandtage wichtig sind, können Sie diese Eigenschaften bei der Wahl Ihrer Ferienwohnung in Ampelas mitbedenken.

Küstenwege und Orientierung für die Reiseplanung

Zwei Küstenwanderwege unterscheiden sich durch ihre Ziele: Einer führt von Ampelas nach Santa Maria, der andere über Molos nach Marmara. So können Sie bei der Tagesplanung danach wählen, ob Santa Maria oder die Route über Molos und weiter nach Marmara besser zu Ihren Interessen passt. Die Strände von Ampelas sind von Naousa aus mit dem Bus sowie mit privaten oder gemieteten Verkehrsmitteln erreichbar. Wenn Sie den Bus einplanen, prüfen Sie vor der Abreise den aktuellen Fahrplan.

Zum Fest zu Ehren des Aghios Fanourios in Ampelas gehören der 27. August, Tanz und Musik. Wenn Sie Ihre Reise auf diesen Anlass ausrichten möchten, bestätigen Sie den Termin für Ihr Reisejahr vorab. So bleibt das Fest ein konkreter kultureller Bezugspunkt bei der Planung, ohne dass Sie Ihre Wahl allein an Strand oder Wanderweg ausrichten müssen.

Kultur und Natur auf Paros

Auf Paros bietet die Panagia Ekatontapiliani in Parikia einen Einblick in die frühchristliche Architektur. Die Kirche liegt im Nordosten von Parikia, nahe dem Hafen, und zählt zu den bedeutendsten frühchristlichen Denkmälern Griechenlands. Im südlichen Teil der Kirche befindet sich das antike Baptisterium aus dem 4. Jahrhundert, das als ältestes und am besten erhaltenes Baptisterium des orthodoxen Ostens gilt. Ekatontapiliani beherbergt außerdem das Byzantinische Museum von Parikia mit seltenen Bildern, Holzschnitzereien und weiteren religiösen Reliquien aus byzantinischer Zeit und der Zeit der osmanischen Herrschaft.

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Auch das Kastro von Parikia erzählt von unterschiedlichen Epochen: Dort sind die Ruinen einer venezianischen Burg erhalten, die aus Säulen antiker Tempel und weiteren Architekturelementen errichtet wurde. In Lefkes steht Agia Triada, ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude aus parischem Marmor, errichtet 1835. Die dreischiffige Basilika hat ein erhöhtes Mittelschiff und zwei Glockentürme. Der Wechsel zwischen wiederverwendeten antiken Bauteilen in Parikia und der Kirche aus parischem Marmor in Lefkes macht die Vielfalt der Baugeschichte auf Paros anschaulich.

Für einen anderen Schwerpunkt steht der Umwelt- und Kulturpark von Paros. Zu ihm gehören sieben Kilometer Wanderwege, organisierte und naturbelassene Strände sowie ein Amphitheater mit 700 Plätzen für Konzerte und Aufführungen. Seit 2009 wird dort das „Festival at the Park“ als Sommerprogramm mit kulturellen, sportlichen und ökologischen Veranstaltungen organisiert. Auch die Natur bietet eigene Motive: Das Schmetterlingstal auf Paros ist ein seltenes Biotop für Jersey-Tigerfalter, die dort in großer Zahl an Baumstämmen zu sehen sind.

Weitere Reiseziele entdecken: Lefkes, Drios, Piso Livadi, Andiparos, Paros, Santa Maria, Kolimpithres, Molos.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Paros.