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Koita: Wehrtürme, Gassen und Kirchen

Unterkünfte in Koita

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Koita zeigt seine architektonische Eigenart in mehreren Maßstäben. Steinreliefs schmücken das Wohnhaus des bekannten Steinmetzen Kalapothos Lymperis; charakteristische Türme stehen am alten Platz Foulia, und gepflasterte Gassen prägen den Ort. Kirchen aus dem 12. Jahrhundert ergänzen die Baugeschichte. Diese Motive reichen vom einzelnen Haus bis zur Geschichte der Siedlung: Koita galt historisch als eine der größten und bedeutendsten Siedlungen der Inneren Mani.

Eine Siedlung aus Türmen und Vierteln

Die lokale Mundart kennt Koita als „πολυπυργού“; die Bezeichnung verweist auf die zahlreichen Türme in den Vierteln. Koitas sechs Hauptviertel umfassten jeweils 15 bis 50 Gebäude. Häuser, Wehrtürme und Kirchen waren in Gruppen angeordnet. So lassen sich die Türme nicht nur als einzelne Bauwerke, sondern auch als Teil der Siedlungsstruktur betrachten. Am alten Platz Foulia stehen ebenfalls charakteristische Türme.

Türme mit eigenen Zeitmarken

Besucher können in Koita 11 Türme und alle Turmhäuser sehen. Früher hatte Koita 21 Wehrtürme und 28 Turmhäuser. So treffen die ausdrücklich früheren Gesamtzahlen auf die Bauwerke, die Besucher sehen können. Einzelne Türme lassen sich über ihre Datierung näher einordnen: Der Wehrturm von Voudiklaris stammt aus dem Jahr 1763. Der Lianos-Turmkomplex entstand mit verschiedenen Anbauten zwischen 1800 und 1850. Der sechsstöckige Lazarongonas-Turm stammt aus dem Jahr 1850.

Kirchen im Ort und in der Umgebung

Die Kirche der Heiligen Sergios und Bakchos in Koita ist eine einfache Vierstützenkirche aus dem 12. Jahrhundert. In geringer Entfernung von Koita steht die mit Fresken geschmückte Kirche der Heiligen Sergios und Bakchos, ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert und auch „Turloti“ genannt. Die Lage unterscheidet die beiden Bezugspunkte: eine Kirche befindet sich in Koita selbst, Turloti in geringer Entfernung. Während die Ortskirche durch ihre einfache Vierstützenform gekennzeichnet ist, gehören Fresken und der Name Turloti zu den Merkmalen der nahen Kirche.

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Gassen und räumliche Orientierung

Besucher können durch die gepflasterten Gassen Koitas spazieren. Koita liegt 4 km von Yerolimín und 45 km von Gythio entfernt. Zusammen mit der nahen Kirche Turloti geben diese Orte eine räumliche Orientierung, ohne die eigenständige Baugeschichte Koitas zu ersetzen.

Koita als Standort für Ihren Aufenthalt

Wenn Sie eine Ferienwohnung in Koita suchen, können Sie die Ortswahl an Ihrem Schwerpunkt ausrichten: Koita selbst bietet historische Themen von den Vierteln und Wehrtürmen bis zu Kirchen und Gassen; Turloti liegt in geringer Entfernung. Die Distanzen nach Yerolimín und Gythio ergänzen diesen Blick um weitere räumliche Bezugspunkte. So lässt sich überlegen, ob Ihr Aufenthalt vor allem Koitas Baugeschichte gelten oder auch die nahe Kirche und die Entfernungen zu den beiden Orten einbeziehen soll.

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