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Manna: Dorfkirchen, Quelle und Mount Ziria

Unterkünfte in Manna

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Manna liegt am Fuß des Mount Ziria auf 850 Metern Höhe. Traditionelle Häuser und zahlreiche Apfelbäume geben dem Ort einen klaren Charakter. Dazu kommen mehrere benannte Kirchen, die Quelle Gkoura und ein Wanderweg im weiteren regionalen Umfeld. So können Sie bei der Reiseplanung unterschiedliche Schwerpunkte setzen: Ortsgeschichte und Dorfdetails einerseits, eine Tour in Richtung der Ziria-Gipfel andererseits.

Siedlungsgeschichte und Kirchen

Nach 1800 gründeten Siedler aus Barbitsa und Langadia in Arkadien Manna. Ihre Herkunft gehört zu den frühen Orientierungspunkten der Ortsgeschichte. Ein späterer Bauabschnitt ist an der zentralen Kirche der Heiligen Konstantin und Helena abzulesen: Ihr Bau begann 1880, fertiggestellt wurde sie um 1920. Der lange Zeitraum zwischen Baubeginn und Fertigstellung macht die Kirche zu einem gut fassbaren Bezugspunkt für die Entwicklung des Ortes.

Mit der zentralen Kirche ist auch eine Geschichte gemeinschaftlicher Unterstützung verbunden. Filipas, der ärmste Dorfbewohner, leistete eine großzügige Spende; daraufhin erhöhten weitere Bewohner ihre Beiträge für diese Kirche. Neben den Baudaten rücken so auch die Beiträge der Bewohner in den Blick. In Manna gibt es außerdem Kirchen des Heiligen Vlasios und des Heiligen Athanasios sowie Kirchen der Jungfrau Maria, des Propheten Elias und der Heiligen Dreifaltigkeit. Die Kirche des Heiligen Dimitrios wurde von der Familie des Militärführers Varvitsiotis erbaut.

Quelle und Ortsdetails

Am Ortsausgang liegt die Quelle Gkoura. Reichlich klares Wasser tritt dort aus einer Felshöhle aus. Der Austritt aus dem Fels macht sie zu einem anschaulichen Naturmotiv, das sich von den Kirchen und der Siedlungsgeschichte unterscheidet. Zusammen mit der Lage am Fuß des Mount Ziria und den Apfelbäumen fügt die Quelle einen weiteren konkreten Landschaftsbezug zum Ortsbild hinzu.

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Auch die wasserbetriebene Walkmühle gehört zu den besonderen Ortsdetails. Sie ist mit dem Waschen von Teppichen und Decken verbunden; an derselben Stelle stand früher eine Wassermühle. Neben den Kirchen kommt damit ein handwerklicher Bezug ins Spiel, der die Mühle und ihre Nutzung mit Wasser in den Blick rückt.

Ein Wanderweg Richtung Mount Ziria

Im weiteren regionalen Umfeld lässt sich von Manna, auch Markasi genannt, mit dem Auto ein Wanderweg in Richtung der Gipfel des Mount Ziria erreichen. Die Markierung dieses Weges wurde der Gemeinde Xylokastro übertragen. Für die Planung bedeutet das eine andere Ausrichtung als die Ortsgeschichte: Der Weg richtet den Blick auf die Gipfel, während Kirchen, traditionelle Häuser, Apfelbäume und Gkoura die Ortsmotive bilden. Wenn Sie eine Ferienwohnung in Manna suchen, können Sie überlegen, ob Ihre Tage vor allem den Ortsdetails gelten sollen oder ob Sie den Wanderweg als zusätzliche Tour in Ihre Planung aufnehmen möchten.

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