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Mâcot-La-Plagne: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Mâcot-La-Plagne

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Mâcot-La-Plagne reichen die konkreten Entdeckungen von sakraler Kunst und Spuren des Bergbaus bis zu Orientierungswegen und einem Freizeitbereich mit Wasserangeboten.

File:RD 220 traversant Mâcot-la-Plagne (novembre 2022).JPG File:RD 220 traversant Mâcot-la-Plagne (novembre 2022).JPG Foto: Florian Pépellin via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Bei der Planung eines Aufenthalts in Mâcot-La-Plagne steht für manche Reisende der Wunsch im Vordergrund, eine Ferienwohnung zu mieten.

Kultur und Geschichte

Im Chor der Église Saint-Nicolas in Mâcot-la-Plagne befindet sich das „retable du maître-autel“. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende, restaurierte Retabel wurde am 30. September 1911 als bewegliches Kulturobjekt unter Schutz gestellt. Die Église Saint-Nicolas besitzt ein 1806 vom piemontesischen Bildhauer Delponte geschaffenes Hauptretabel mit einer barocken Darstellung, in der sich unter dem Gemälde der Mariä Himmelfahrt der heilige Nikolaus und der heilige Josef befinden.

Auch der Glockenturm der Église Saint-Nicolas erzählt von Veränderungen: Zwanzig Jahre nach seiner Beschädigung im Jahr 1794 wurde er in derselben Architektur mit einem kaiserlichen Dach und zwei Kuppeln wiederaufgebaut. In Sangot bestand die Chapelle Saint-Blaise-et-Saint-Guérin bereits im Jahr 1594. Die Chapelle Saint-Grat gilt wahrscheinlich als älteste Kapelle des Dorfes; Spuren deuten darauf hin, dass sie im späten Mittelalter, vor der Entwicklung des Dorfes, als Kirche genutzt wurde. Die Chapelle Saint-Sébastien stammt aus dem Jahr 1628 und wird auch Chapelle de la Salette genannt.

Wege und Orientierung

Auf dem Sentier des mineurs de Mâcot können Besucher die Geschichte des Bergbaus und die Überreste der Mine entdecken. Der Sentier des mineurs de Mâcot ist von der Mehrzweckhalle in Mâcot aus zugänglich. Die Anthrazitmine Lequenay, auch Lequerray genannt, wurde von 1848 bis 1960 ausgebeutet. Die Konzession Lequenay war die größte von drei Anthrazitkohlekonzessionen in Mâcot.

Der Orientierungsparcours „Patrimoine Macot“ steht allen offen, ist für Familien mit Kindern geeignet und kostenlos zugänglich. Er umfasst zehn im Dorf verteilte Kontrollpunkte. Der blaue Orientierungs- und Sportwanderkurs in Mâcot-la-Plagne ist 4 km lang, weist 385 Höhenmeter auf und umfasst fünf Kontrollpunkte. Dieser Kurs ist kostenlos und ganzjährig täglich frei zugänglich.

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Wasser

Die Base de loisirs des Versants d’Aime, auch „plan d’eau de Mâcot“ genannt, verfügt über einen familienfreundlichen Strand, Tretboote, eine große transparente Wasserlaufkugel und einen frei zugänglichen Bereich mit spielerischen Wasserfontänen.

Die Base de loisirs des Versants d’Aime ist mit dem Auto erreichbar. Außerdem gelangt man mit dem Fahrrad, zu Fuß, auf Rollschuhen oder mit dem Tretroller über die Voie Verte entlang der Isère dorthin. Eine kostenlose, nur nach vorheriger Reservierung nutzbare Shuttleverbindung fährt ab Plagne Centre. Am Parkplatz gibt es reservierte Stellplätze für Menschen mit eingeschränkter Mobilität.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Savoie.

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