Les Marches bewahrt im Ortskern Türme, Wehrmauern, Verteidigungselemente, alte Häuser und einen Brotbackofen. Dazu gehört das Château, das im 14. Jahrhundert errichtet wurde, um die Grenze der Grafschaft Savoyen zu verstärken.
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Kultur und Geschichte
Die neue Stadt Les Marches wurde 1301 gegründet. Die Église des Marches ist eine neoklassizistische Kirche aus dem frühen 19. Jahrhundert, erbaut von G. Trivelli, und kann das ganze Jahr über selbstständig besichtigt werden.
Die sardischen Grenzsteine in Les Marches stammen aus der Zeit zwischen 1672 und 1852 und dokumentieren die frühere Grenze zwischen Savoyen und Frankreich.
Kulinarisches
In Les Marches findet wöchentlich ein kleiner Lebensmittelmarkt mit einem Grillhähnchenanbieter, einem Käsehändler und Anbietern saisonaler Erzeugnisse statt.
Das Domaine des Granges Longes bietet Weinbesichtigungen und Weinverkostungen an. Nach Reservierung gibt es dort außerdem Einführungen in die Kombination von Speisen und Wein sowie Verkostungen lokaler Käsesorten mit Weinen des Weinbaugebiets.
Natur
Der Lac de Saint-André liegt am Fuß des Mont Granier. Er ist ein geschütztes Naturgebiet und als „Grand Site“ des Départements klassifiziert. Im Seegebiet wurden 216 gesetzlich geschützte Pflanzenarten und 25 gesetzlich geschützte Libellenarten erfasst.
Unterwegs
Der Circuit patrimonial des Abymes führt durch Les Marches und durch die Weinberge am Fuß des Chartreuse-Massivs.
Die Wanderung durch die Vignobles du Granier et lac Saint-André verläuft zu Beginn am Lac Saint-André entlang.