Saint-Romain-La-Motte: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Saint-Romain-La-Motte
Das kommunale Angebot „Les balades colorées“ in Saint-Romain-la-Motte umfasst fünf Rundwanderwege, deren Start und Ziel auf dem Kirchenplatz liegen.
Wer Saint-Romain-la-Motte als Reiseziel ins Auge fasst, kann den Aufenthalt mit dem Wunsch verbinden, eine Ferienwohnung zu mieten.
Wandern und Wege
Der 3,5 km lange Wanderweg beginnt hinter der Post und endet auf dem Kirchenplatz. Die Etappe des GR®765 von Saint-Romain-la-Motte nach Saint-Alban-les-Eaux ist 17,5 km lang und zu Fuß ausgeschildert.
Der Jakobsweg erreicht Saint-Romain-la-Motte am Weiler La Brosse. Nach der Durchquerung von Saint-Romain-la-Motte führt der Jakobsweg über Béchevet und Senouche in Richtung Saint-Haon-le-Châtel.
Kirche und geistliche Orte
Die Église de Saint-Romain-la-Motte verfügt über eine Treppe mit 102 Stufen zu einem 24 Meter hohen Aussichtspunkt mit Panorama über das Roannais-Becken und die Monts de la Madeleine. Die Kirche ist für Besucher geöffnet, die ihre Architektur und Geschichte entdecken möchten.
In der Église de Saint-Romain-la-Motte befindet sich das Gemälde „le Christ au roseau“ aus dem 18. Jahrhundert, das am 25. April 1961 in das Inventar der historischen Denkmäler aufgenommen wurde. Das kommunale Pilgergästehaus in Saint-Romain-la-Motte bietet Platz für bis zu drei Personen und eine Übernachtung von höchstens einer Nacht.
Die Kapelle Haute-Maison ist ein achteckiger Bau aus behauenen Steinen mit einer kleinen Apsis, einem Altar aus weißem Marmor, kunstvoll verzierten Fialen und einem von einem Campanile bekrönten Kuppeldach. Eine Tür hinter der Apsis der Kapelle Haute-Maison führt zu einer Krypta unterhalb der Kapelle.
Geschichte und Baukultur
Die ehemalige Kirche von Mareuil war von Cluny abhängig und wurde im Jahr 995 dem heiligen Petrus geweiht. Das Château de Vaux wurde in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut. Um 1590 verwandelte Henri d’Apchon das Château de Vaux in eine Festung.
Der Eingang des Château de Vaux bewahrt ein spitzbogiges Portal und ein steinernes Fenster mit Maßwerk beziehungsweise Pfostenunterteilung. Ausgrabungen im 19. Jahrhundert auf dem antiken Friedhof von Saint-Romain-la-Motte legten steinerne Särge frei.
Im Musée Joseph Déchelette in Roanne sind aus Saint-Romain-la-Motte (Mareuil) stammende Objekte aus der Bronzezeit ausgestellt. Der Four à chaux de Senouche gilt als spät errichteter Kalkofen, der nur kurze Zeit betrieben wurde; seine Tätigkeit endete während des Krieges von 1914.
Der Four à chaux de Senouche ist ein aus Granit errichteter Kalkofen mit einem von einem Ziegelgewölbe überspannten Eingang, einer Zufahrtsrampe und einer ovalen, mit Ziegeln ausgekleideten Brennkammer.
Landschaft und Wein
Die Rebsorte Gamay passte sich gut an die Böden von Saint-Romain an; der Ort gab dieser Sorte den Namen Gamay de St Romain. Das Gebiet Trébande war im Mittelalter hauptsächlich von Weinbergen geprägt, deren Erträge der Benediktinerabtei von Ambierle zugutekamen.
Die Route „N°13 – du Gamay à la Côte“ führt durch die Landschaft der Roannaise-Ebene mit Flüssen, Teichen und Bocage-Heckenlandschaften. Sie führt in der Nähe des Château de Boisy vorbei.
Weitere Ortsseiten: Mably, Le Coteau, Rive-De-Gier, Saint-Polgues, Usson-En-Forez, Saint-Michel-Sur-Rhône, Ambierle, Roisey
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