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La Tour: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in La Tour

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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La Tour verbindet Landschaft, Bewegung und Geschichte. Rund um den Ort reichen die Eindrücke vom Wasser und seiner Tierwelt bis zu Bergwegen, Kapellen und mittelalterlichen Ruinen.

Natur

Der Lac du Môle ist ein künstlicher See in einem sumpfigen Gebiet und liegt teils in La Tour, teils in Ville-en-Sallaz. Er weist eine bemerkenswerte Tier- und Pflanzenwelt auf, darunter für diese Bergregion endemische Pflanzen.

Das plan d’eau de l’Oasis in Les Etayers ist ein Ort für Spaziergänge und Ausgangspunkt für weitere Wanderungen. Die Route Tour du lac du Môle ist eine leichte Rundstrecke von 2,6 Kilometern, für die etwa 25 Minuten veranschlagt werden. An der Route gibt es kostenlose Parkplätze, einen Picknickbereich und öffentliche Toiletten.

Der Lac du Môle ist außerdem ein Angelgewässer der zweiten Kategorie mit geschlossenem Wasser; dort können Schwarzbarsche, Karpfen, Schleien und Rotaugen gefangen werden.

Demgegenüber ist der schwierige Wanderweg Le Môle depuis La Tour eine 6 Kilometer lange Hin- und Rückstrecke mit einer Gehzeit von etwa 6 Stunden und 35 Minuten sowie jeweils 1.213 Höhenmetern Auf- und Abstieg. Die Wanderung führt auf den 1.863 Meter hohen Gipfel des Le Môle und bietet ein 360-Grad-Panorama auf die Mont-Blanc-Kette, die Aravis und den Genfersee.

Der Wunsch, für den Aufenthalt in La Tour eine Ferienwohnung zu finden, ist eine eigenständige Unterkunftsentscheidung.

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Kultur und Geschichte

Die Chapelle du Calvaire wurde im neugotischen Stil erbaut und am 15. September 1889 eingeweiht. Besucher erreichen die Kapelle über einen Pfad und einen Kreuzweg; von dort bietet sich ein Blick auf den Lac du Môle und die Berge des Giffre. In der historischen Darstellung der Chapelle du Calvaire wird zudem von einer Wallfahrt berichtet, die jährlich am dritten Sonntag im September zur Kapelle stattfindet.

Die Église Saint-Pierre wurde Mitte des 19. Jahrhunderts nach den Grundsätzen der sardischen Neoklassik von einem Ingenieur sowie Künstlern und Handwerkern aus Turin wiederaufgebaut. Auf einer Motte stehen die Ruinen des Château de Thy. Als mittelalterliche Befestigungsanlage bewahren sie eine historische und architektonische Bedeutung.

Geografische Einordnung

La Tour wird von der stark befahrenen Départementsstraße D907 zwischen Viuz-en-Sallaz und Saint-Jeoire-en-Faucigny durchquert.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Haute-Savoie.

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