Arthaz-Pont-Notre-Dame liegt zwischen den Armen der Arve und der Menoge.
Wer für einen Aufenthalt in Arthaz-Pont-Notre-Dame eine Ferienwohnung mieten möchte, kann den Ort als Reiseziel vormerken.
Natur
La Pierre sourde ist ein großer Findling aus einer Gletschermoräne, der durch die Erosion des Flusses im Flussbett der Arve oberhalb der Pont Neuf freigelegt wurde. Von der rechten Uferseite bei Arthaz aus erzeugt La Pierre sourde ein starkes Echo.
Kultur
Die heutige Kapelle von Arthaz-Pont-Notre-Dame steht am Standort der früheren Kirche von Arthaz. Die Familie De Baudry ließ die heutige Kapelle am Standort der ersten Kirche errichten. Die Kirche von Arthaz-Pont-Notre-Dame hat einen Grundriss in Form eines griechischen Kreuzes.
Das Kirchengebäude von Arthaz-Pont-Notre-Dame wurde am 31. Dezember 1841 fertiggestellt beziehungsweise baulich abgenommen. Die Kirche wurde 1854 geweiht und für den Gottesdienst geöffnet.
Die Pont de Trébille über die Menoge wurde 1768 als Ersatz für eine Furt gebaut. Die Pont Mille pattes über die Arve dient dem Zugang nach Reignier.
Geschichte
Das Elektrizitätswerk der Basse-Arve war ab 1892 in Betrieb und versorgte die touristische Eisenbahn am Salève. Im Umfeld von Arthaz-Pont-Notre-Dame wurden auf dem Plateau de Loëx prähistorische Überreste gefunden.
Landwirtschaft
Die historische Landwirtschaft in Arthaz-Pont-Notre-Dame beruhte auf Getreideanbau, Weinbau und Milchwirtschaft. Außerdem versorgte Arthaz-Pont-Notre-Dame Städte und touristische Ferienorte mit Gemüse und Blumen sowie Gärtnereien mit Jungpflanzen zum Aussetzen.