Charens liegt in einem Tal auf etwa 850 Metern Höhe am Nordhang des Berges Tarsimoure, der 1.550 Meter erreicht. Die Höhenlage prägt den geografischen Rahmen des Ortes ebenso wie die kurvenreichen Schluchten, durch die die Zufahrt nach Charens führt.
Natur
Charens ist in das Natura-2000-Gebiet FR8201684 „Zones humides et rivières de la haute vallée de la Drôme“ einbezogen. Das Gebiet beherbergt bedeutende Populationen des Europäischen Bibers und des Dohlenkrebses. Es umfasst ein Mosaik aus Feuchtgebieten, Wildbächen, Kiesbänken, Auen- und Höhenwäldern, Felssturzgebieten, Klippen und Wiesen.
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Kultur und Geschichte
Der Schatz von Charens umfasst Anhänger, Sicheln und Messer aus der frühen Spätbronzezeit; heute werden sie im Musée de Die ausgestellt. Bei Straßenbauarbeiten in Charens wurden außerdem Werkzeuge entdeckt, die auf etwa 5.000 Jahre datiert werden.
Wandern und Berge
Die Route Le Grand Surnom et la Tête de Carabaou führt durch einen Kiefernwald und an den Schluchten des Bial de l’Ours vorbei. Auf dem Abstieg in Richtung Haut-Charens überquert die Route den Felsspalt an der Felsbarriere der Tête de Carabaou.
Die Route erreicht Haut-Charens auf etwa 1.000 Metern Höhe und führt anschließend am Waschhaus des Weilers sowie an einem Walnussgarten vorbei zurück in Richtung Charens. Die Straße zum hoch gelegenen Dorf Haut-Charens bietet freie Ausblicke auf die umliegenden Bergmassive.
Die Route führt zum Grand Surnom auf 1.400 Metern Höhe; der Gipfel ist von dort aus 150 Meter entfernt.
Weitere Ortsseiten: Saint-Paul-Trois-Châteaux, Marsanne, Roche-Saint-Secret-Béconne, Saint-Restitut, Piégros-La-Clastre, Ponet-Et-Saint-Auban, Charols, Valaurie