Figanières ist ein provenzalisches Dorf, das von Weinbergen und Olivenbäumen umgeben ist. Im Jardin des Senteurs führt ein von duftendem Grün überwachsener Pergolaweg zu einem runden Platz. Der Garten wurde auf dem 1.500 m² großen Gelände der Ruinen des Château des Comtes de Vintimille, der Herren von Figanières, angelegt. Eine Aussichtsterrasse im Jardin des Senteurs überblickt das Dorf Figanières.
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Natur
In der Umgebung von Figanières liegen der Berg Blaque Meyanne, der Berg Pierrion, der Berg Peygros und der Berg Puy de la Signe.
Kulinarik
Zum lokalen Rhythmus gehören zwei unterschiedliche Markttermine: Jeden Dienstagvormittag findet in Figanières entlang der Hauptstraße ein Markt statt. Auf der Place du Caou gibt es sonntagvormittags einen kleineren Markt mit Obst und Gemüse, landwirtschaftlichen Erzeugnissen sowie einem Metzgerangebot. Die Cave du Château de Lagarde verkauft Olivenöl aus dem eigenen Betrieb, darunter die Sorten aglandaou, picholine, bouteillan, petit ribier und frantoio.
Kultur
Die Chapelle Notre-Dame de l’Olivier (Chapelle Notre-Dame-de-l’Olivier) wurde Ende des 12. oder Anfang des 13. Jahrhunderts außerhalb der Mauern von Figanières erbaut und war wahrscheinlich die frühere Pfarrkirche des Dorfes Figanières. In der Umgebung von Figanières liegt außerdem die Kirche Saint-Hermentaire.
Weitere Zeugnisse im weiteren regionalen Umfeld sind die Ruinen der Abbaye de Florièyes, das Fort Camp de la Lègue und das Fort Camp des Caïs. Die Reliquienbüste des heiligen Pons wird von einem schmiedeeisernen Gitter aus dem 17. Jahrhundert geschützt, das 1912 in das Inventar der historischen Denkmäler aufgenommen wurde.
Weitere Orte: Cap Bénat, La Croix-Valmer, Pierrefeu-Du-Var, Vinon-Sur-Verdon, Barjols, Bormes-Les-Mimosas, Varages, Moissac-Bellevue