Glénouze: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Glénouze
Geografische Einordnung
Glénouze liegt in einer hügeligen Landschaft an einem Hang und am Fuß des Hangs der Dive. Nahe dem Weiler „La Corbinière“ liegt auf dem Gebiet der Gemeinde der Schnittpunkt des 47. nördlichen Breitengrads mit dem Greenwich-Meridian.
Eine Ferienwohnung in Glénouze zu mieten kann Teil der Reiseplanung sein.
Kultur und Geschichte
Die Kirche Notre-Dame/Saint-Léon in Glénouze ist romanischen Ursprungs und besitzt einen Mauer-Glockenturm aus dem 18. Jahrhundert. Ihre ursprüngliche kleine Kapelle wurde 1506 erweitert. Glénouze war einst Sitz einer Seigneurie; das Lehen unterstand dem Château de Loudun.
Das heutige Château de Jalnay wurde im 19. Jahrhundert errichtet, seine Ursprünge reichen jedoch bis ins 17. Jahrhundert zurück. Der private Bau ist vollständig asymmetrisch und vermittelt einen stark klassizistischen Eindruck. Er besteht aus drei aneinandergefügten Baukörpern und besitzt drei Türme: Zwei stehen an der Hauptfassade, ein dritter in der Mitte der Gartenfassade. Im 17. Jahrhundert war das Château de Jalnay ein Weingut; in seinen Kellern befinden sich Überreste von Weinpressen. Umgeben ist es von einem vier Hektar großen Park.
Die ehemalige genossenschaftliche Bäckerei von Glénouze ist ein seltenes bauliches Zeugnis einer genossenschaftlichen Produktionsweise. Sie gilt als das einzige Gebäude der Gemeinde ohne eine im engeren Sinn landwirtschaftliche Nutzung.
Natur
In Glénouze gibt es kommunale Wanderwege mit dem Namen „Les sentiers de Glénousa“. Zum kommunalen Angebot gehören außerdem der Étang des Courtils und eine Picknickfläche. Der Waschplatz von Glénouze gilt als reizvoll. Tuffeau ist im Landschaftserbe von Glénouze als wichtiger Rohstoff benannt.
Weitere Orte: Doussay, Haims, La Roche-Rigault, Sossais, Roiffé, Angles-Sur-L'anglin, Sanxay, Senillé
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