Während der Vendée-Kriege wurde das Château geplündert und niedergebrannt. Ab 1810 wurde es wiederaufgebaut, die Restaurierung wurde 1837 abgeschlossen.
Die Chapelle de l’Ouvroir wurde am 14. September 1845 geweiht. 1851 wurde sie erweitert, wodurch sich ihre Fläche verdreifachte. Sie besitzt ein Retabel mit einer Darstellung der Passion Christi und einer Pietà, das seit 2014 im Verzeichnis der historischen Denkmäler eingetragen ist.
Das Logis de la Jobtière liegt in La Ronde, in der Gemeinde La Forêt-sur-Sèvre. Es soll um 1480 wiederaufgebaut worden sein. Das Wohnhaus und die langen Wirtschaftsgebäude bilden einen von Gräben umgebenen Hof; dieser liegt in einem Komplex mit wassergefüllten Gräben.
Der Kelch und die Patene in der Kirche von La Forêt-sur-Sèvre sind seit dem 8. November 2001 als historische bewegliche Objekte geschützt.
Wasser und Natur
Am Le Pont de Bois wird Karpfenangeln nach dem No-Kill-Prinzip betrieben. Le Pont de Bois verfügt über einen Aufenthaltsbereich mit Picknicktischen für Angler und ihre Familien.
Im Ortskern wächst seit mehr als 80 Jahren die als „Chêne liège du facteur“ bezeichnete Korkeiche. Gepflanzt wurde sie vom ehemaligen Briefträger Jojo Marsault.
Wege und Bewegung
Die Wanderroute „Saint Marsault – La virée des pommiers fleuris“ verläuft in La Forêt-sur-Sèvre. Ihre Wege führen durch Hohlwege und Chiron-Landschaften; unterwegs sind die Pierre des Plochères an charakteristischen Häusern und möglicherweise blühende Apfelbäume zu sehen.
Die Pumptrack-Anlage in La Forêt-sur-Sèvre besteht aus einer Strecke mit Wellen und Kurven für Mountainbikes und BMX.
Wer in La Forêt-sur-Sèvre eine Ferienwohnung mieten möchte, kann seine Unterkunftssuche auf den Ort ausrichten.