Das Château de l'Oisellerie wurde Mitte des 15. Jahrhunderts erbaut. Durch einen Erlass vom 8. Juli 1911 wurde es als Monument historique klassifiziert. Das Schloss war eine Dependance der Abtei Notre-Dame de la Couronne.
La Tréfilerie ist der 2024 im Zusammenhang mit der industriellen Vergangenheit des Ortes vergebene neue Name. Sie beherbergt drei eigenständige Kulturräume: ein Theater, eine Ausstellungshalle und eine Mediathek.
Die Ecole élémentaire Marie-Curie trägt das Prädikat „Architecture contemporaine remarquable“. Ihre Gestaltung verbindet die für den Art déco charakteristische Geometrisierung der Flächen mit Bezügen zur regionalistischen Architektur. Der Jardin public Eugène Bureau wurde von Eugène Bureau gestaltet.
Natur
Die Chaumes des Séverins sind kalkhaltige Magerrasen und als Natura-2000-Gebiet klassifiziert. Auf 14 Hektar werden Schafe zur Beweidung eingesetzt, um die offenen Lebensräume zu erhalten und eine zu starke Verbuschung zu verhindern. Dadurch können sich typische und seltene Pflanzen sowie eine besondere Tierwelt mit Schmetterlingen und Heuschrecken entfalten.
Das Marais du Pradeau ist ein Feuchtgebiet und ein Zeugnis der früheren Torfmoore und Sümpfe der Boëme. Dort wurden 71 Pflanzenarten und 115 Tierarten erfasst.
Radverkehr
In La Couronne stehen am PEM Fahrräder von Modalis im Selbstbedienungsbetrieb zur Verfügung. La Couronne und seine Umgebung verfügen über zahlreiche Radwege.
Für einen Aufenthalt in La Couronne kann es zur eigenen Reiseplanung gehören, eine Ferienwohnung zu mieten.