Roisel steht im Mittelpunkt dieser Übersicht.
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Kultur und Geschichte
Das Rathaus von Roisel wurde von M. Lucet entworfen und stammt aus dem Jahr 1926. Das Groupe scolaire von Roisel wurde von Maurice Martineau entworfen und stammt aus dem Jahr 1930. Die Salle des fêtes et cinéma von Roisel wurde von Henri Bénard entworfen und stammt aus dem Jahr 1927. Alle drei Gebäude tragen seit 2005 das Label „Patrimoine XXe siècle“.
Die Pfarrkirche Saint-Martin in Roisel wurde während des Krieges vollständig zerstört. Die Arbeiten an der Pfarrkirche wurden am 28. Mai 1930 endgültig abgenommen. Am steinernen Sturz über dem Hauptportal befindet sich ein Flachrelief mit der Darstellung der Nächstenliebe des heiligen Martin.
Die Erweiterung des Gemeindefriedhofs von Roisel liegt unmittelbar nördlich des Gemeindefriedhofs an der Ostseite der Straße nach Villers-Faucon. Sie wurde im Oktober und November 1918 angelegt und nach dem Waffenstillstand durch die Zusammenlegung britischer und deutscher Gräber aus dem Gebiet nördlich, östlich und südlich von Roisel fertiggestellt. Auf der Erweiterung wird 514 deutschen Ausländern gedacht; 190 von ihnen sind nicht identifiziert.
Das Museum of the Great War und die Abbaye Notre-Dame de la Brelle liegen in der Umgebung von Roisel. Das Château de Beaurevoir und die Abbaye de Vaucelles liegen im weiteren regionalen Umfeld von Roisel.
Natur und Wege
Die Voie Verte Péronne-Roisel ist für Straßenradfahren, Wandern, Radfahren mit einem Tourenrad und Mountainbiking als sehr einfach eingestuft. Sie führt durch Sümpfe und Torfmoore.
Weitere Ziele im selben Gebiet sind Berny-En-Santerre, Hem-Hardinval, Corbie, Contre, Grand-Laviers, Domvast, Ailly-Sur-Noye und Villers-Bocage.