Vor der Kirche wird der neolithische Polissoir Grès de Saint-Martin auf einer gestalteten Grünfläche aufbewahrt. Der dreieckige graue Sandsteinblock ist 2,60 Meter lang und weist Poliermulden sowie Rillen auf, die zum Schärfen von Steinwerkzeugen genutzt wurden. Durch Erlass vom 11. Februar 1899 ist der Grès de Saint-Martin als historisches Denkmal eingestuft. Einer lokalen Legende zufolge gehen die Vertiefungen auf das Pferd des heiligen Martin zurück; die Mulde wird dabei mit der Heilung kranker Zugtiere verbunden. Direkt neben der Kirche steht die mairie-école, die diesen städtischen Block abschließt.
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Gedenken
Der Assevillers New British Cemetery befindet sich am Ortseingang, hinter der Autobahn A1 und der Hochgeschwindigkeitsbahnstrecke. Er erinnert an mehr als 800 Gefallene des Ersten Weltkriegs; zwei Fünftel von ihnen sind nicht identifiziert. Besondere Gedenksteine erinnern an 25 Soldaten und einen Flieger aus dem Vereinigten Königreich, die dort bekanntermaßen oder vermutlich bestattet sind.
Nach dem Waffenstillstand wurde der Friedhof durch die Zusammenlegung von Gräbern aus den Schlachtfeldern der Somme und anderen Begräbnisstätten angelegt.
Umgebung
In der Umgebung von Assevillers befindet sich das Museum of the Great War. Ebenfalls in der Umgebung liegt das Kloster Abbaye Notre-Dame de la Brelle.
Im weiteren regionalen Umfeld von Assevillers befindet sich Chateau de Ham, eine Burg. Dort liegt außerdem die Abbatiale Saint-Pierre de Corbie, eine historische Stätte.
Weitere Ziele: Saint-Riquier, Bourseville, Sentelie, Domléger-Longvillers, Yzengremer, Carnoy, Neuvillette, Albert