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Maignelay-Montigny: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Maignelay-Montigny

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Mittelalterliche Überreste und Kirchenbauten prägen Maignelay-Montigny. Zu den mittelalterlichen Überresten von Château et son enceinte gehören ein Teil der Umfassungsmauer, ein runder Turm und ein teilweise verfüllter Graben. Die Überreste des mittelalterlichen Walles von Château et son enceinte wurden durch einen Erlass vom 20. April 2004 als historisches Denkmal eingetragen.

File:Maignelay- Montigny Tour et rempart.jpg File:Maignelay- Montigny Tour et rempart.jpg Foto: JM BACCIOCHINI via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Eine Ferienwohnung zu mieten, ist eine Möglichkeit für einen Aufenthalt in Maignelay-Montigny.

Kultur

Die Kirche Sainte-Marie-Madeleine wurde von 1498 bis 1516 erbaut. Sie zeichnet sich durch ihren Vorbau, ihre Gewölbe, ihr Retabel und ihre zwei übereinanderliegenden Kapellen aus. Das Retabel wurde durch einen Ministerialerlass vom 14. Juni 1893 als geschütztes Denkmal eingestuft.

Die Kirche Saint-Martin entstand zwischen 1500 und 1545. Zu ihr gehört ein 37 Meter hoher Turm aus den Jahren 1525 bis 1530. Der Chor enthält Holzvertäfelungen aus dem 18. Jahrhundert mit Darstellungen des heiligen Sebastian, der heiligen Katharina, von Musikinstrumenten und Laubwerk.

Von der mittelalterlichen Festung von Maignelay ist ein Turm erhalten.

Ortsbezüge

Die Kapelle Sainte-Marie-Madeleine steht am Ortsrand von Maignelay-Montigny an der Straße in Richtung Tricot. Sie wurde 1922 in das Inventar der historischen Denkmäler aufgenommen. Ihr gepflasterter Zugang ist von niedrigen Mauern gesäumt und durch ein Gittertor abgeschlossen.

Das Calvaire du Bouquet de l'Eglise befindet sich an der Grenze zwischen der Rue de la Madeleine und der Rue Louis Henry. Es symbolisiert die frühere Vereinigung der beiden Pfarrgemeinden von Maignelay-Montigny.

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Gegenüber der Kapelle steht ein kleiner, ebenfalls Sainte-Marie-Madeleine gewidmeter Brunnen, der das Wasser der Quellen von Coivrel aufnahm.

Landschaft

Maignelay-Montigny erstreckt sich über eine weite, insgesamt flache Ebene mit landwirtschaftlich genutzten Flächen, die von zahlreichen Wäldern durchsetzt sind.

Wege und Traditionen

Der Wanderweg „Les ducs d’Halluin“ ist 24 Kilometer lang. Seine Beschilderung ist mit dem Wappen der Herzöge von Halluin verbunden. Im regionalen Umfeld von Maignelay-Montigny verbindet der Weg die Kirche von Ravenel, die beiden Kirchen von Maignelay und Montigny sowie die Abtei Saint-Martin-Aux-Bois.

Das historisch für Jeu de paume genutzte Spielfeld in Maignelay wird weiterhin von der örtlichen Paume-Gesellschaft genutzt.

Weitere Ortsseiten: Esches, Pierrefonds, Montataire, Roye-Sur-Matz, Cuise-la-Motte, Le Déluge, Saint-Leu-D'esserent, Achy

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Oise.

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