Brasseuse: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Brasseuse
Kultur und Geschichte
Der Taubenturm des Hofes Grange des Champs in Brasseuse besitzt einen quadratischen Turm. Im Inneren des ersten Stockwerks sind noch mehrere hundert Nischen erhalten, die früher für Tauben bestimmt waren.
Das Dorf Brasseuse besteht aus Steinhäusern. Auf dem Dorfplatz sind die Begrenzungsmauern eines früheren Waschteichs erhalten. Zur Ortsgeschichte gehört außerdem, dass Brasseuse eine von vier dem Bistum Senlis lehnsabhängigen Baronien war und bis zum Ende des 13. Jahrhunderts den Bouteiller de Senlis gehörte.
File:Brasseuse (60), église Saint Pierre.jpg
Foto: Couteausuisse via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0
Die Kirche Notre-Dame bestand ursprünglich aus einem einschiffigen Langhaus ohne Seitenschiffe und einem flach geschlossenen Chor mit zwei unterschiedlich langen Jochen; das erste Joch trug vermutlich den Glockenturm. Ihre ältesten Teile stammen aus der Zeit um 1150/1160, zur Zeit von Gui II. de Senlis. Die Kirche Notre-Dame bewahrt ihre Westfassade, die Nordwand des Langhauses mit Gesims und den Chor; das kleine Portal mit Doppelsäulen ist stark restauriert.
Bei der Planung eines Aufenthalts in Brasseuse kann der Wunsch entstehen, eine Ferienwohnung zu mieten.
Natur
Brasseuse gehört zum eingetragenen Naturgebiet des Nonette-Tals und liegt nahe dem Waldmassiv von Halatte. Zu Fuß lässt sich Brasseuse erkunden, um sehr alte Häuser zu entdecken.
Historische Wege
Die Chaussée Brunehaut ist an der Grenze zwischen dem Weiler Bray in der Gemeinde Rully und Brasseuse belegt. Sie ist eine historische Verbindung von Senlis nach Soissons; ihre Einordnung als Römerstraße oder keltischer Weg ist nicht eindeutig.
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