Wasser
Der Fluss Colmont durchquert Gorron auf knapp 3 Kilometern. Entlang des örtlichen Abschnitts vom Taillis de la mort bis zur Kläranlage am Fuß des Gewerbegebiets Les Besnardières sowie an der Promenade Saint-Laurent ist Angeln erlaubt. Für das Angeln am Colmont in Gorron ist eine Angelkarte der ersten Kategorie erforderlich.
Kultur und Geschichte
Der Menhir de la Roche ist ein neolithischer Menhir in Gorron. Seit dem 15. März 1978 ist er als historisches Denkmal klassifiziert. Das erste authentische Dokument, in dem die Kirche Saint Martin in Gorron erwähnt wird, stammt aus dem Jahr 1082.
Die Chapelle du Bignon in Gorron wurde 1860 in ihrer heutigen Form wiederaufgebaut. Ihr Standort war ein Wallfahrtsort.
Das Logis de la Renardière in Gorron ist ein altes Gebäude, das vermutlich aus dem 15. Jahrhundert stammt. Das restaurierte Logis de la Renardière bewahrt einen orthogonalen Turm mit einer Wendeltreppe.
Das Moulin du Pré, auch Moulin Neuf genannt, wurde Ende der 1870er Jahre in ein hydraulisches Sägewerk umgewandelt. Das restaurierte Mühlrad des Moulin du Pré ist weiterhin sichtbar. Ebenfalls sichtbar sind die Zahnräder zur Umwandlung der Wasserkraft in Antriebskraft und die Schieber zur Regulierung des Wasserabflusses.
Die Abbaye Notre-Dame de Fontaine-Daniel ist eine historische Stätte im weiteren regionalen Umfeld von Gorron. Die Abbaye de Savigny ist ebenfalls eine historische Stätte im weiteren regionalen Umfeld von Gorron, ebenso das Château de Mayenne. Die Basilique Notre-Dame ist eine Kirche im weiteren regionalen Umfeld von Gorron. Mont Margantin ist ein Hügel im weiteren regionalen Umfeld von Gorron.
Das Festid'Al ist ein seit 2010 dokumentiertes Festival für zeitgenössische Musik, das im Juli in Gorron zweitägige Open-Air-Konzerte veranstaltete.
Weitere Ziele: Saulges, Nuillé-Sur-Vicoin, Aron, Brains-Sur-Les-Marches, Saint-Mars-Sur-Colmont, Sainte-Gemmes-Le-Robert, Saint-Pierre-Sur-Orthe, Montourtier