Im Mittelpunkt der Reiseplanung steht der Wunsch, in Villedieu-la-Blouère eine Ferienwohnung zu mieten.
Kultur
Die Église Saint-Jean-Baptiste in Villedieu-la-Blouère besitzt einen Grundstein mit genau datierter Geschichte: Am 29. August 1894 wurde er von Mgr Pessard, Generalvikar und Prälat des Hauses Seiner Heiligkeit, gesegnet. An zwei Schlusssteinen des Gewölbes und in Pflastermotiven erscheinen Kreuze des Templerordens und des Malteserordens.
Zur Église Saint Christophe de la Blouère gehören außerdem zehn mittelalterliche Grabsteine mit der Bezeichnung „Cénotaphes des Chevaliers de Malte“. Zugang und Besichtigung der Kirche sind ausschließlich auf Anfrage möglich; die Besichtigungen werden vom Historiker Yves Naud durchgeführt.
Spirituelle Orte
Die größere Chapelle Saint Joseph du Chêne wurde zwischen 1866 und 1869 mit Unterstützung der Einwohner von Villedieu-la-Blouère erbaut und am 30. August 1899 geweiht. Ein Teil der Kapelle ist in der Krone einer Stieleiche errichtet. Bei der Chapelle Saint Joseph du Chêne steht zudem eine bemerkenswerte Eiche, deren Alter auf 2.000 Jahre geschätzt wird. In der Kapelle können Besucher eine aus weißem Stein gefertigte Statue des heiligen Josef mit dem sanft schlafenden Jesuskind betrachten.
Die Lourdes-Grotte liegt am Ortsrand von La Blouère. Nach dem Krieg spendete jede Familie aus La Blouère Arbeitszeit, um die Grotte zur dauerhaften Bewahrung des Schutzes Mariens zu errichten.
Natur und Wege
Die Route „Des chênes et des landes“ ist ein 10 Kilometer langer, gelb markierter Wanderweg mit Start in Villedieu-la-Blouère. Auf der Route lassen sich mehrere Gehölze in Villedieu-la-Blouère entdecken.
Auf dem Sentier de l'Étang des Lavandières können Besucher beim Begehen des Weges Beobachtungen zur Biodiversität einreichen.