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Wege und Landschaft
Der Circuit PDIPR Trail du Pont Noyer ist 8,2 Kilometer lang, wurde 2024 in den Plan Départemental des Itinéraires de Promenade et de Randonnée aufgenommen und mit dem Uni’Vert-Trail-Label ausgezeichnet. Der Circuit Univert’Trail du Pont Noyer beginnt an der Raststätte an der RD21. Der Sentier de Cuette ist ein 600 Meter langer Verbindungsweg zwischen dem Dorf Cuette und der départementalen Raststätte an der RD21.
Der Pont-Noyer-Rundweg führt durch die Täler der Loge au Moine und des Hâvre, natürliche Räume, die als Natura-2000-Gebiete ausgewiesen sind. Bei Pont Noyer überquerte einst ein antiker Weg den Fluss Hâvre.
Der Sentier la Gazi-Les Noues beginnt am Plan d’eau de l’Ilette und ermöglicht es, die Landschaft von Couffé in einer natürlichen und idyllischen Umgebung zu entdecken. Am Standort La Roche gibt es Langspindelpressen, auf die der Sentier la Gazi-Les Noues hinweist.
Kultur und Geschichte
Der kommunale Kulturerlebnispfad in der Ortsmitte von Couffé nutzt an mehreren Stellen Tafeln, die die Geschichte von Gebäuden, frühere Tätigkeiten und damit verbundene Persönlichkeiten erläutern. Die Chapelle Saint-Symphorien, auch Chapelle de La Monie oder Moynie genannt, wurde von Mönchen errichtet und unterstand dem Priorat Saint-Méen.
Das Château de la Roche war der frühere Sitz der Herrschaft La Roche und wurde ab 1842 restauriert. Das Château de la Contrie aus den Jahren 1624 bis 1840 ist der Geburtsort von François Athanase Charette de La Contrie. Im Chor der Kirche Saint-Pierre und Saint-Paul befindet sich ein zeitgenössisches Wandgemälde von Albert Lemasson, das 1945 hinzugefügt wurde.
In der Kirche Saint-Pierre-et-Saint-Paul befindet sich außerdem ein am 31. März 1978 als Objekt eingetragenes liturgisches Ornat aus violettem Damast, Tapisserie im Nadelstich und Goldborten.
Natur und Landwirtschaft
Die Ferme La Gazi veranstaltet mittwochs und freitags einen Hofmarkt. Nach vorheriger Reservierung bietet sie pädagogische Aktivitäten an, darunter Besuche von Bienenstöcken und der Honigschleuder beziehungsweise Imkerei, die Herstellung von Kerzen und das Bemalen von Bienenstöcken.
Am Plan d’eau de l’Ilette werden Raubfisch-, Friedfisch- und Karpfenangeln angeboten. Dort gibt es auch ein Théâtre de verdure, in dem Konzerte und Aufführungen organisiert werden können.