Le Chesnay: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Le Chesnay
Eine Wanderroute verläuft auf dem GR211B und führt anschließend nach Le Chesnay und Ourville-en-Caux. Nach dem Abschnitt über Le Chesnay und Ourville-en-Caux durchquert die Wanderroute den Bois Tortuit.
Eine Ferienwohnung in Le Chesnay zu mieten, kann Teil der persönlichen Aufenthaltsplanung sein.
Wandern und Wege
Der Rundwanderweg Circuit N°30 – Les fermes traditionnelles beginnt am Rathaus von Ourville-en-Caux. Er ist 15,2 Kilometer lang, davon verlaufen 6 Kilometer auf Wegen, und führt zu traditionellen Bauernhöfen in Dörfern und Weilern des Pays de Caux. Mehrere Wanderwege in Ourville-en-Caux lassen sich außerdem immersiv in einer 360°-Ansicht erkunden.
Kultur und Geschichte
Am Kreisverkehr von Ourville-en-Caux steht eine Replik der Freiheitsstatue. Die Statue de la Liberté d’Ourville-en-Caux ist etwa sechs Meter hoch; örtliche Unternehmen schenkten der Gemeinde die Replik im Jahr 1996. Touristen halten an, um die Statue de la Liberté d’Ourville-en-Caux zu fotografieren.
Der Bahnhof von Ourville-en-Caux wurde am 25. Oktober 1900 eröffnet. Die ehemalige Bahnstrecke von Ourville-en-Caux war eingleisig und Teil der Strecke Le Havre–Dieppe über Fécamp. Durch das Gebiet von Ourville-en-Caux verlief außerdem eine gallorömische Straße von Lillebonne nach Grainville.
Das Musée Jean de Béthencourt in Grainville-la-Teinturière widmet sich der Geschichte des normannischen Jean de Béthencourt und seiner 1402 begonnenen Eroberung der Kanarischen Inseln. Im Museum können Besucher zudem die heutigen Kanarischen Inseln kennenlernen; außerdem unterhält Grainville privilegierte Beziehungen zu ihnen.
Die Chapelle de Barville liegt auf einer kleinen Insel in der Durdent. Die Wallfahrt zu ihr findet weiterhin am ersten Maiwochenende statt. Außerhalb der Wallfahrtszeit ist die Chapelle de Barville geschlossen, ihre Außenanlagen können jedoch frei besichtigt werden.
Natur und Landschaft
Der Jardin d’Art et d’Essais erstreckt sich über 2,5 Hektar auf dem Gelände eines ehemaligen Priorats aus dem 17. Jahrhundert. Er beherbergt Tausende Pflanzenarten und etwa hundert Bambusarten. Ein Schluckloch im Jardin d’Art et d’Essais sammelt Regenwasser, das über das unterirdische Karstnetz den Küstenfluss Valmont speist.
Ourville-en-Caux gilt heute als überwiegend landwirtschaftlich geprägt.
Veranstaltungen
Im Rahmen der dreitägigen Fête de la Saint Laurent fand auf der Place Jean Lepicard ein Jahrmarkt statt.
Weitere Ortsseiten: Houdetot, Cuverville-Sur-Yères, Saint-Wandrille-Rançon, Yainville, Contremoulins, Fecamp, Orival, Amfreville-La-Mi-Voie
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Seine-Maritime.