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Écaquelon: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Écaquelon

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Der Chemin des Amoureux ist ein 7,3 km langer Wanderweg mit einer Gehzeit von etwa 1 Stunde und 50 Minuten. Er beginnt und endet am Rathaus von Écaquelon und ist blau markiert.

File:Eglise d'Ecaquelon - panoramio - jean-michel gobet.jpg File:Eglise d'Ecaquelon - panoramio - jean-michel gobet.jpg Foto: jean-michel gobet via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

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Wanderwege

Auf dem Chemin des Amoureux entfallen 30 % der Strecke auf Wald. Dazu gehören fünf Abschnitte von 100 bis 800 Metern an der Grenze zum Staatsforst. Weitere 21 % verlaufen durch Bocage-Landschaft, die von traditionellen Hecken auf Böschungen eingefasst ist.

Der Weg bietet sechs Aussichtspunkte über eine Hügellandschaft mit sanften Wellen; die entsprechenden Streckenabschnitte machen 11 % der Strecke aus. Zusätzlich gibt es den Chemin des vallées et collines du Dour mit einer langen Variante von 12,4 km und einer Gehzeit von etwa drei Stunden.

Kultur

Die Kirche Saint-Jacques steht auf einer feudalen Motte. Der Glockenturm der Kirche von Écaquelon ist durch einen Erlass vom 17. April 1926 als Monument historique teilweise geschützt.

In der Kirche von Écaquelon befinden sich eine als geschütztes bewegliches Kulturgut eingestufte Holzvertäfelung aus dem 16. Jahrhundert sowie ein geschütztes Glasfenster aus dem 16. Jahrhundert mit der Darstellung der Jungfrau Maria und der heiligen Katharina.

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Ebenfalls in der Kirche befindet sich das geschützte Gemälde „Das Martyrium des heiligen Adrian“ von Jean Jouvenet. Hinzu kommt ein geschütztes Flachrelief aus dem 17. Jahrhundert mit dem Titel „Die Flucht nach Ägypten“.

Vom Chemin des Amoureux aus ist das private Château du Bois Héroult zu sehen, ein Schloss aus dem 18. Jahrhundert, das nicht besichtigt werden kann. Auch das private Manoir de la Hennière ist von diesem Weg aus zu sehen, kann aber nicht besichtigt werden. Das Manoir de la Ferté ist ebenfalls vom Chemin des Amoureux aus zu sehen und war im 19. Jahrhundert der Wohnsitz des Schriftstellers Henri Lavedan.

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