Das Musée de l’imprimerie typographique vermittelt die Berufe des Setzens und des typografischen Druckens anhand von Geräten aus dem frühen 19. Jahrhundert. Besucher können dort außerdem eine funktionierende Linotype, eine Monotype und manuelle Druckpressen besichtigen.
Wer eine Ferienwohnung in Condé-Sur-Noireau mieten möchte, kann diesen Wunsch in die eigene Reiseplanung aufnehmen.
Kultur und Geschichte
Das Espace Musée Charles Léandre zeigt ein 40 m² großes Modell von Condé-sur-Noireau vor den Bombardierungen vom 6. Juni 1944. Eine originelle Szenografie und ein interaktiver Rundgang präsentieren dort die künstlerische Welt von Charles Léandre. Der Bereich zur lokalen Erinnerung beleuchtet anhand von Objekten und digitalen Archiven die industrielle Vergangenheit von Condé-sur-Noireau.
Die Église Saint Martin ist das älteste Gebäude von Condé-sur-Noireau. Zu ihren Bauteilen gehören ein gotisches Portal aus dem 13. Jahrhundert und ein Glockenturm aus dem 15. Jahrhundert. In der Kirche befindet sich außerdem eine 1917 aufgestellte Pietà von João Turin, die als Gedenkstück für 69 im Ersten Weltkrieg gefallene Männer aus dem Viertel Saint-Martin dient.
In der Église Saint Sauveur dient eine von Dumont d’Urville mitgebrachte riesige Muschel als Weihwasserbecken; sie überstand die Bombardierungen.
Natur und Wege
Der Parc Municipal Maurice Piard ist ein 10 ha großer städtischer Park mit Spazierwegen, Kinderspielmöglichkeiten und einem Musikpavillon. Der Park verfügt zudem über einen Angelteich der ersten Kategorie. Dafür benötigen Angler eine Karte der Truite Condéenne oder der EGHO; es ist nur eine Angel erlaubt.
Auf dem Abschnitt der La Vélo Francette von Pont-d’Ouilly nach Condé-sur-Noireau verlaufen Teilstrecken auf gemeinsam genutzten kleinen Straßen entlang des Flusses Noireau.