Campandré-Valcongrain lässt sich zunächst über den Mont d’Ancre und die Forêt domaniale de Valcongrain beschreiben. Der Mont d’Ancre im Wald von Valcongrain nördlich des Ortskerns ist mit 334 Metern der höchste Punkt.
Natur
Im Nordosten markiert der Austritt des Ruisseau de Vingt Bec mit 123 Metern den tiefsten Punkt des Gebiets. Die Forêt domaniale de Valcongrain umfasst 375 Hektar. Sie besteht aus Laubwald mit Eichen und Buchen sowie aus Nadelwald mit Waldkiefern.
Die Forêt domaniale de Valcongrain liegt an der Straße zwischen Aunay-sur-Odon und Thury-Harcourt.
Für die eigene Planung kann der Wunsch im Mittelpunkt stehen, in Campandré-Valcongrain eine Ferienwohnung zu mieten.
Wandern
Die Wanderroute „Sous le Mont d’Ancre“ ist 13,2 Kilometer lang, als mittelschwer eingestuft und mit einer Dauer von 3 Stunden und 45 Minuten angegeben. Sie führt durch die Forêt de Valcongrain.
Zu den Wegen der Forêt domaniale de Valcongrain gehört außerdem die Tour Suisse Normande.
Kultur
In der Forêt domaniale de Valcongrain erinnert eine Stele an den Absturz eines Flugzeugs im Jahr 1944, das von einem französischen Piloten geflogen wurde.
Die Kirche Saint-Pierre stammt aus dem 19. Jahrhundert. Sie ersetzte im 19. Jahrhundert die frühere Kirche von Campandré und die Kirche Saint-Jean-Baptiste von Valcongrain, nachdem die beiden Pfarreien zusammengelegt worden waren.
Vom Château de Campandré blieb nach dem Brand von 1938 der Jagdpavillon aus dem 17. Jahrhundert erhalten.