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Stein und Stadtgeschichte
Die Bedeutung des Lezennes-Steins reicht über den Ort hinaus: Er wurde für zahlreiche Bauwerke in Lille verwendet. Dazu zählen die Zitadelle, der Palais Rihour, das Hospice Comtesse, die Vieille Bourse und die Porte de Paris.
Geschichte
Mit der Geschichte des Steinbruchs ist Isidore Court'Orelle verbunden. Er war ein junger Steinbrucharbeiter, der in den regional typischen Catichen den Abbau von weißem Stein erlernte. Die Stadt Lezennes schuf im Jahr 2000 ihren eigenen Riesen Isidore Court'Orelle.
Um 1860 baute Isidore Court'Orelle in aufgegebenen Stollen Barbe de capucin an, einen Wintersalat. Die unterirdischen Steinbrüche von Lezennes wurden außerdem für den Anbau von Barbe de capucin und Pilzen genutzt.
Veranstaltungen
Seit 1999 wurden im Rahmen der Journées du Patrimoine von der Stadtverwaltung Lezennes und ihrem Comité de la Pierre Besichtigungen der Steinbrüche organisiert.
Für 2026 ist in Lezennes die „Fête de la Pierre – Braderie – Ducasse“ mit der Gemeinde und Les Amis d’Isidore vorgesehen; die konkrete Durchführung richtet sich nach der Programmplanung.
Für 2026 sind in Lezennes am 18., 19. und 20. die „Journées Européennes du Patrimoine“ mit der Gemeinde und dem Comité de la Pierre vorgesehen. Am 18. ist die Veranstaltung für Schülerinnen und Schüler vorgesehen, an den beiden folgenden Tagen richtet sie sich nach der Programmplanung.
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