Die eigene Reiseplanung kann den Wunsch einschließen, in Hazebrouck eine Ferienwohnung zu mieten.
Kultur und Geschichte
Die Maison-musée de l’abbé Lemire wurde 1899 am Fuß des Glockenturms der Église Saint-Éloi errichtet. Sie zeigt in rekonstruierter Form Lemires Pariser Parlamentsbüro mit den ursprünglichen Möbeln. Bücher und DVDs über den Abbé Lemire gehören ebenfalls zum dort gezeigten Bestand.
Die Église Saint-Éloi hat drei Kirchenschiffe und einen Fassadenturm in der Tradition der flämischen Kirchen. Fünf Holzaltäre in der Kirche sind als Monuments historiques eingestuft. Der Kreuzweg wurde 1925 offiziell bei Lucien Jonas in Auftrag gegeben. Die Église Saint-Éloi in Hazebrouck wurde 1432 errichtet und gilt als ältestes Denkmal der Stadt.
Die Chapelle de l’ancien couvent des Capucins wurde 1854 als Teil des flämisch-belgischen Kapuzinerklosters in Hazebrouck errichtet. Die Église Notre-Dame entstand 1959 am Standort der früheren Kirche. In ihrer Krypta wurden erhaltene Teile der von Gustave Pattein geschaffenen Ausstattung zusammengetragen; diese Ausstattung ist im Inventar der Monuments historiques verzeichnet.
Grünanlagen
Der Jardin public wurde 1929 eingeweiht und verfügt über Spielmöglichkeiten für Kinder. Außerdem bietet er schattige Bereiche zum Lesen oder für Familienpicknicks. Im Zentrum von Hazebrouck liegt der Parc Louis-Warein, eine öffentlich zugängliche, halbnatürlich gepflegte Grünfläche von mehr als 4.000 Quadratmetern.
Rundgang
Die Tour „Hazebrouck au fil du temps“ führt durch Hazebroucks imperiale Architektur, sein religiöses Erbe und seine Grünanlagen. Sie beginnt vor dem Tourismusbüro von Hazebrouck.
Weitere Orte: Douchy-Les-Mines, Sémeries, Bas-Lieu, Ferrière-la-Grande, Féron, Sebourg, Villers-au-Tertre, Avesnelles