Die Départementstraße RD87 durchquert Ambres von Norden nach Süden und verbindet Gaillac mit Lavaur. Bei der Reiseplanung kann der Wunsch entstehen, in Ambres eine Ferienwohnung zu mieten.
Landschaft
Die erhöhte Lage und der Wechsel zwischen offenen Ebenen und bewaldeten Hügeln prägen das Landschaftsbild von Ambres, ergänzt durch den Blick auf den Zusammenfluss von Agout und Dadou.
Baukultur
Die Pfarrkirche Saint-Sauveur soll bereits im 15. Jahrhundert errichtet worden sein und wurde im 19. Jahrhundert weitgehend umgestaltet. Ihr längsgestreckter Grundriss umfasst ein Schiff, einen polygonalen Chorabschluss und sieben Kapellen; über der Vorhalle erhebt sich der Glockenturm.
Die Kapelle Saint-Jean de Montferrier und ihr Friedhof bilden in Ambres eine klassifizierte Stätte. Das Gotteshaus soll im 17. Jahrhundert errichtet worden sein und wurde im 19. Jahrhundert durch den Anbau von zwei Seitenschiffen beträchtlich erweitert. Sein Chor bewahrt einen hölzernen Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert.
Die Kapelle Saint-Eugène, der sie umgebende Grund und die Bepflanzung bilden eine eingetragene Stätte. Das Gotteshaus wurde im 19. Jahrhundert erhalten und in eine Kapelle umgewandelt; sein Chor bewahrt ein gotisches Rippengewölbe aus Ziegeln. Auch die Kapelle Saint-Jean de la Commanderie und ihr Friedhof bilden in Ambres eine eingetragene Stätte.
Die Kapelle Sainte-Cécile und ihr Friedhof bilden ebenfalls eine eingetragene Stätte. Sainte-Cécile wurde im 19. Jahrhundert erhalten und in eine Kapelle umgewandelt.
Historische Spuren
Die Kirche Saint-Sernin de la Commanderie wurde in den 1960er-Jahren zerstört. Seit dem 12. Jahrhundert hatte sie dem Orden des heiligen Johannes von Jerusalem gehört; außer ihrem Friedhof sind heute nur sehr wenige Überreste erhalten.