Geografische Einordnung
Saint-Simon liegt etwa 20 Kilometer von der Autobahn A20 an der Ausfahrt 56 entfernt.
Kultur und Geschichte
Die Pfarrkirche Saint-Sigismond gehörte zur Abtei Saint-Sauveur in Figeac. Ihr Portalbogen ist auf das Jahr 1752 datiert.
Im Weiler Poutoy steht ein Turm aus dem 17. Jahrhundert. Ursprünglich war er eine befestigte Burg mit einer Bretèche und einer Schießscharte.
Die Felsdachhöhle von Mas Viel wurde 1906 entdeckt. Dort wurden zahlreiche Feuersteinwerkzeuge und Knochen vieler Tiere gefunden, darunter Bisons, Hirsche und Wollnashörner.
In Mas del Vit gilt der gemeinschaftliche Brotbackofen als wichtiges Element des örtlichen Erbes von Saint-Simon.
Die Poterie Kéwin Moret in Mas Viel in Saint-Simon empfängt Besucher in ihrer Töpferwerkstatt. Dort wird Steinzeug verarbeitet, überwiegend zu Gebrauchsgegenständen.
Lokales Leben
Yui Yoshinari veranstaltet in Brandouly in Saint-Simon Workshops für japanische Küche. Die Ferme des Prés produziert drei Sorten Kuhmilch-Tomme.
In der Nähe des neuen Friedhofs von Saint-Simon steht eine Bücherhütte, aus der man Bücher nehmen oder in die man welche legen kann.
Wer Saint-Simon als Ziel für den eigenen Aufenthalt auswählt, möchte vielleicht eine Ferienwohnung mieten.