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Maxou: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Maxou

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Kirchenschiff der Notre Dame de l’Assomption in Maxou stammt aus dem späten 11. oder frühen 12. Jahrhundert. Ihre Apsis besitzt sechs Blendarkaden und drei hoch sitzende schmale Öffnungen, die mit der mittelalterlichen Wehrfunktion der Kirche in Verbindung gebracht werden.

Eine Ferienwohnung in Maxou zu mieten, ist ein möglicher Ausgangspunkt für die eigene Reiseplanung.

Kultur und Geschichte

Die Nordkapelle der Notre Dame de l’Assomption wurde im frühen 16. Jahrhundert angebaut; der Mauer-Glockenturm entstand im 19. Jahrhundert. Im Weiler Brouelles, der zu Maxou gehört, ist außerdem ein kürzlich restauriertes Waschhaus zu sehen.

Die Kirche Saint-Pierre in Brouelles ist ein kleiner romanischer Bau mit kurzem Kirchenschiff, einem Abschnitt mit Glockenturm und einer halbrunden, mit einer Kalottenwölbung geschlossenen Apsis. Ihre ältesten Teile dürften aufgrund der Portalform und ihres archaischen Dekors aus dem frühen 12. Jahrhundert stammen. Eine zweijochige Südkapelle wurde im späten 15. oder sehr frühen 16. Jahrhundert angebaut. Die Chormalereien lassen sich auf das späte 18. oder sehr frühe 19. Jahrhundert datieren.

Wege durch die Landschaft

Eine Wanderroute nach Maxou folgt dem Tal des Ruisseau de Maxou bis zum Dorf. Eine weitere Wanderroute von Saint-Pierre-Lafeuille nach Maxou führt zur Notre Dame de l’Assomption, die aus dem 11. und 12. Jahrhundert stammt. Der Wanderweg führt auch zu den Ruinen von Revel, bei denen es sich möglicherweise um den aus dem 13. Jahrhundert stammenden Herrschaftssitz der Familie Revel handelt. Von den Ruinen von Revel sollte man sich wegen der Gefahr von Steinschlag fernhalten.

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Die Route De Maxou à Brouelles führt durch zwei schattige kleine Täler und über Kalksteinhänge. Der Circuit de Maxou ist ein leichter Rundkurs über 7,5 km mit 182 Höhenmetern und einer Dauer von etwa zwei Stunden.

Weinbau

Mas Levigné ist ein drei Hektar großes Weingut auf einem tonig-kalkhaltigen Untergrund in der Gemeinde Maxou. Der Weinbau wird biologisch betrieben; der Betrieb ist seit 2017 entsprechend zertifiziert und verfolgt seit 2018 auch eine biodynamische Bewirtschaftung. Im Mas Levigné werden ganzjährig kostenlose Besichtigungen und Weinproben angeboten.

Weitere Ziele: Marcilhac-Sur-Cele, Valroufié, Sénaillac-Latronquiére, Puy-L'evéque, Mayrinhac-Lentour, Saint-Sulpice, Gindou, Gignac.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Lot.

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