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Saint-Georges-De-Luzençon: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Saint-Georges-De-Luzençon

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Am Fuß des Larzac-Plateaus liegt Saint-Georges-de-Luzençon im Tal des Cernon, eines Nebenflusses des Tarn. Oberhalb des Ortes erhebt sich Luzençon, ein 583 Meter hoher Kalksteinvorsprung mit einem 360-Grad-Panorama zum Lévézou, zu den Tarn-Schluchten, zum Larzac und zum Viadukt von Millau.

Landschaft

Die Route von Saint-Geniez de Bertrand nach Millau umfasst die Installation La Vallée des Respirs mit fünf Plattformen zur Landschaftsbetrachtung entlang der Route im Tarn-Tal. Sie verläuft an den Felsrändern des Larzac und bietet Ausblicke auf den Viadukt von Millau, den Cirque du Boundoulaou, die Berge des Lévézou und die Schluchten des Tarn.

Die Trace Verte verbindet die Bahnhöfe von Saint-Georges-de-Luzençon und Millau. Sie verläuft am Cernon-Bach und entlang der Mäander des Tarn und bietet Ausblicke auf das Höhlendorf Peyre sowie einen Abschnitt am Fuß des Viadukts von Millau.

Eine Ferienwohnung in Saint-Georges-de-Luzençon zu mieten, kann ein eigener Baustein der persönlichen Reiseplanung sein.

Wandern

Die Gemeinde führt sechs kommunale Wanderwege auf: Tracé Nr. 1 bis Tracé Nr. 6. Tracé Nr. 5 befand sich dabei noch in der Ausschilderung. Faltblätter zu den Rundwegen sind im Rathaus von Saint-Georges-de-Luzençon und im Tourismusbüro von Millau erhältlich.

Der 4 km lange Weg Lavencou führt an einen kleinen, ruhigen Ort am Bach, an dem man picknicken kann. Der 5 km lange Weg Les Mines de Séral führt auf das Larzac-Plateau und an einem Ort vorbei, an dem sich eine ehemalige Kohlemine befand. Die 3 km lange Schleife Ferme des Lacs wird als Familienwanderung durch die Ausläufer der Causses beschrieben.

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Kultur und Geschichte

Die Chapelle Saint-Martial de Luzençon wurde Ende des 11. Jahrhunderts errichtet; ihr polygonaler Chor wurde im 12. Jahrhundert erneuert. Die Chapelle de Luzençon ist eine wahrscheinlich ursprünglich als Burgkapelle errichtete Kapelle aus dem 11. und 12. Jahrhundert. Sie weist rote Wandmalereien, eine steinerne Empore und Bestattungen aus dem 14. bis 17. Jahrhundert auf.

Die Ferme fortifiée des Brouzes in Saint-Georges-de-Luzençon ist als historisches Monument klassifiziert und dient heute als Centre d'Art Contemporain. Der rechteckige befestigte Gutshof besitzt drei Höfe, eine Loggia mit Arkaden, gewölbte Flügel und zwei Türme.

Die Tour de Jacques ist der noch erhalten gebliebene Rundturm der aus drei Türmen bestehenden Befestigungsanlage von Saint-Georges. Von den drei Toren der befestigten Anlage sind zwei erhalten geblieben: Lou Grand Portal und das Portalou, das auch Porte Ancienne genannt wird.

Die Fassaden und Dächer des Château de Saint-Geniez de Bertrand sowie seine heute als Pfarrkirche genutzte Kapelle sind durch Erlass vom 12. Juli 1978 als Denkmale eingetragen. Die Mauern von Combe-Laurence wurden über mehrere Jahrhunderte errichtet und weisen wärmespeichernde Vertiefungen auf, die dem Schutz von Mandelbäumen vor Frühjahrsfrösten dienten.

Castelnau-De-Mandailles, La Bastide-l'Évêque, Rodez, Espalion, Millau, Montagnol, Palmas, Lagarrigue

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Aveyron.

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