Der Fluss Douctouyre bei Dun hat Kieselstrände, die Zugang zum Wasser und zum Baden ermöglichen.
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Kultur und Geschichte
Das Castrum von Dun stand zunächst unter der Herrschaft des Hauses Carcassonne und anschließend des Hauses Foix. Das heutige Dorf Dun hat einen regelmäßigen Grundriss, dessen Straßen sich rechtwinklig kreuzen. Auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Dun gab es vom Mittelalter bis zur Gegenwart mindestens zwölf Kirchen.
Die ursprüngliche Bauphase der Kirche Saint-Michel datiert sehr wahrscheinlich auf die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert. Bei Renovierungsarbeiten an der Kirche wurden 1990 in den inneren Laibungen der östlichen Chorfenster Malereien mit Ranken aus Olivenblättern entdeckt. Außerdem predigten katharische Vollkommene 1244 mehrmals öffentlich in Dun.
Spuren im Ort
Das kleine Wassererbe von Dun umfasst Brunnen, Waschhäuser und Viehtränken. Diese Anlagen können bei Spaziergängen noch beobachtet werden und dabei als Zeugnisse des Alltags früherer Generationen wahrgenommen werden.
Landschaft
Der Cap de la Mounjo, der Pic des Monges, der Roc Marot und der Pic de l'Aspre sind Gipfel in der Umgebung von Dun. Entlang des Cami del Castel gibt es Panoramablicke.
Im weiteren Umfeld
Die historische Stätte Abbaye Sainte-Marie de Beaulieu liegt in der Umgebung von Dun. Das Château de Foix ist eine Burg im weiteren regionalen Umfeld von Dun. Das Château de Lafage ist dort eine Ruine, und die Cathédrale Saint-Antonin ist im weiteren regionalen Umfeld von Dun eine Kirche.
Eine weitere Ortsseite ist Engraviès.