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Kultur und Geschichte
Archäologische Ausgrabungen auf dem Gemeindegebiet von Peltre haben mehrere gallorömische Villen ans Licht gebracht, darunter Champs Dorés und Mercy. Der heutige Chemin Vert wird traditionell als Verlauf einer antiken Römerstraße von Reims nach Straßburg über Metz identifiziert.
In der Kapelle der Sœurs de la Providence in Peltre befindet sich die Vierge à l'Enfant, eine polychrome Kalksteinskulptur aus dem ersten Viertel des 14. Jahrhunderts, die als historisches Objekt klassifiziert ist. Das Kloster von Peltre wurde nach seiner Zerstörung im Jahr 1945 im Stil der 1880er-Jahre wiederaufgebaut. Das Château de Crépy wurde 1873 wiederaufgebaut und verfügt über einen Park und einen Taubenschlag.
Wege und Orientierung
Peltre verfügt über ein Wegenetz für Radfahrer, Fußgänger und Reiter sowie über interkommunale Radwege. Der Bahnhof von Peltre wird von TER-Zügen der Strecke Metz–Sarrebourg bedient.
Die Cueillette de Peltre liegt gegenüber dem Mercy-Krankenhaus und ist über die Ausfahrt Peltre in Richtung Basse Bévoye erreichbar. Für das Wochenende des 19. und 20. September ist dort die Fête de la Pomme angesetzt.
Umgebung
In der näheren Umgebung von Peltre befinden sich das Centre Pompidou-Metz, ein Museum, und Fort des Bordes, ein Fort.
In der Umgebung von Peltre befinden sich Mont Saint-Quentin, ein Hügel, La Fraze, ein Hügel, Fort de Lauvallières, ein Fort, sowie die Abbaye de Petit-Clairvaux, eine historische Stätte.
Im weiteren regionalen Umfeld von Peltre befinden sich der Zoo du Bois de Coulange, ein Zoo, und Walygator, ein Park.