Villers-Lès-Nancy: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Villers-Lès-Nancy
Kultur
Das Château Mme de Graffigny war mit Françoise D’Apponcourt, der Autorin der Lettres d’une Péruvienne, verbunden; außerdem stand sie regelmäßig mit Voltaire und Diderot in Briefwechsel.
Wer in Villers-Lès-Nancy eine Ferienwohnung mieten möchte, kann sich bei der Suche an Château Mme de Graffigny, Parc de Brabois und Spéléodrome de Villers orientieren.
Die Église Saint-Fiacre war seit dem Mittelalter ein Wallfahrtsort und wurde später zur Pfarrkirche. Das heutige Gebäude wurde 1872 zerstört, am selben Ort im neoromanischen Stil wiederaufgebaut und 1888 eingeweiht. Eine im Parc du Placieux gelegene Hallenkirche ohne innere Pfeiler besitzt eine Innen- und Außengestaltung, die vom Motiv der Rose inspiriert ist.
In der näheren Umgebung von Villers-lès-Nancy liegt der Palais Ducal, ein Palast; ebenfalls in der näheren Umgebung liegen die Ruinen der Abbaye de Clairlieu. In der Umgebung befinden sich außerdem die Cité d’Affrique, eine archäologische Stätte, und das Domaine de l’Automobile Lorraine, ein Museum.
Die Fête des Vendanges in Villers-lès-Nancy wurde in ihrer 69. Ausgabe für den Zeitraum vom 2. bis 6. September angekündigt.
Landschaft und Natur
Ein Teil von Villers-lès-Nancy liegt am Rand des Massif de Haye auf einem Kalkplateau. Dort befindet sich der Espace Naturel Sensible des pelouses sèches de Villers mit oligotrophen Arten sowie seltenen oder ungewöhnlichen Pflanzen, darunter Schreckklee und der als „Menschenträger“ bezeichnete Ragwurz-Orchideenbestand.
Der Parc de Brabois bietet einen Panoramablick über den Ballungsraum Nancy. Der Park umfasst 55 Hektar mit von Buchen und Eichen gesäumten Alleen, wilden Wiesen, Obstgärten und weiten Lichtungen. Im Parc de Brabois sind Spaziergänge zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferd möglich.
Im Jardin botanique Jean-Marie Pelt können fast 12.000 Arten in einem 25 Hektar großen Garten und 2.500 m² großen Tropengewächshäusern entdeckt werden. Der botanische Garten bewahrt außerdem eine Sammlung fleischfressender Pflanzen mit heute mehr als 650 Arten.
Der Parc de Remicourt ist ein 7,5 Hektar großer englischer Landschaftsgarten mit verschiedenen Bereichen und Reliefs, die zu Spaziergängen einladen. Dort leben zahlreiche Vögel, darunter der Buntspecht; außerdem gibt es gärtnerische Gehölze wie eine hundertjährige Atlaszeder und einen Riesenmammutbaum.
Wege und unterirdische Räume
Die Wanderroute „Brabois par les coteaux“ ist 9 km lang, dauert etwa 2 Stunden und 45 Minuten und beginnt in Villers-lès-Nancy.
Das Spéléodrome de Villers verfügt über mehr als 6 km lange Galerien und ist heute nach vorheriger Reservierung für Besichtigungen geöffnet.
Umfeld
Im weiteren regionalen Umfeld von Villers-lès-Nancy liegen die Grotte Sainte-Reine, eine Höhle, der Parc Naturel Régional de Lorraine, ein Regionaler Naturpark, der Mont Toulon, ein Hügel, und der Mont Saint-Michel, ein Hügel.
Weitere Orte: Nancy, Mexy, Saxon-Sion, Pierre-Percée, Thiaucourt-Regniéville, Saint-Nicolas-De-Port, Cirey-sur-Vezouze, Liverdun.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Meurthe-Et-Moselle.