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Saint-Quentin-La-Poterie: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Saint-Quentin-La-Poterie

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Saint-Quentin-la-Poterie trägt seit 1992 das Label „Ville et Métiers d’Art“. Im Ort gibt es fast 40 Werkstätten von Töpfern, Keramikern und weiteren Kunsthandwerkern, die ganzjährig für die Öffentlichkeit zugänglich sind.

File:Saint-Quentin-la-Poterie - Musée de la poterie méditerranéenne.jpg File:Saint-Quentin-la-Poterie - Musée de la poterie méditerranéenne.jpg Foto: Ltqphg via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wer in Saint-Quentin-la-Poterie eine Ferienwohnung mieten möchte, richtet die eigene Reiseplanung auf diesen Ort aus.

Kultur

Das Musée de la Poterie Méditerranéenne ist in einer ehemaligen Ölmühle aus dem 16. Jahrhundert untergebracht. Es erstreckt sich über etwa 400 m² auf zwei Etagen mit elf Sälen und umfasst mehr als 1.200 Gebrauchskeramiken. Gezeigt werden traditionelle glasierte Keramik aus Saint-Quentin-la-Poterie sowie Pfeifen und Terraillettes aus der Manufaktur Job Clerc. Außerdem zeigt das Museum 700 glasierte, rohe und gebrauchsbezogene Keramiken aus dem Mittelmeerraum.

La Maison, Capitale de la Céramique ist ein öffentliches Empfangs- und Informationszentrum am Eingang des historischen Ortskerns; jedes Kunsthandwerksatelier des Ortes ist dort durch ein Werk vertreten. Die Salle d’exposition Joseph Monier zeigt unter anderem Ausstellungen wie den Concours de la Jeune Céramique, das FRAC und die Journées Métiers d’art.

Der Keramikparcours von Terralha bringt rund 20 europäische Künstler ins Ortszentrum. Ihre Werke werden vorübergehend in privaten Räumen gezeigt, die dafür als Ausstellungsorte eingerichtet werden. Terralha ist außerdem ein europäisches Keramikfestival, das um den 14. Juli stattfindet. Atelier Terre bietet während der Ferien Einführungen in die Keramik und verschiedene Techniken der Tonmodellierung an; das Angebot richtet sich an Anfänger, Familien und Kinder ab vier Jahren.

Saint-Quentin-la-Poterie ist als Attraktion in die Route „L’Europe antique“ der World Heritage Journeys of the European Union aufgenommen und wird dort gemeinsam mit dem Pont du Gard präsentiert.

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Geschichte

Der Sockel der Tour de l’Horloge stammt aus dem 11. Jahrhundert. Besucher können über eine Treppe bis in das dritte und oberste Stockwerk steigen und dort das Panorama über die Region Uzège und das Herzogtum Uzès betrachten.

Natur

Der Rundweg La Madone ist eine 7 km lange Wanderung mit einer angegebenen Gehzeit von 2 Stunden. Der Massargues-Rundweg bietet einen Aussichtspunkt auf römische Mühlsteinbrüche. Der Aven de Valorgues ist eine natürliche Wiederauftrittsquelle, aus der bei starken Niederschlägen Wasser aus dem Untergrund hervortritt.

Weitere Ortsseiten: Serviers-Et-Labaume, Saint-Maximin, Bordezac, Molières-Sur-Cèze, Saint-Julien-de-la-Nef, Valleraugue, Arpaillargues-Et-Aureillac, Saint-André-De-Majencoules

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Gard.

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