Natur
Rund um Saint-André-d'Olérargues gibt es Wanderwege für die ganze Familie, darunter markierte und nicht markierte Wege, die auf einer interaktiven Karte und zwei Plänen dargestellt sind. Auf dem geologischen Rundgang durch Saint-André-d'Olérargues kommt felsiger Untergrund vor.
In der Umgebung von Saint-André-d'Olérargues befinden sich Serre de fons, ein Gipfel, und Serre Noir, ein Gipfel. Im weiteren regionalen Umfeld von Saint-André-d'Olérargues liegen Serre de Vambelle, ein Gipfel, und Mont Bouquet, ein Berg.
Wer Saint-André-d'Olérargues als Reiseziel auswählt, möchte eine Ferienwohnung mieten.
Kultur und Geschichte
Saint-André-d'Olérargues und seine Weiler weisen römische, romanische und cluniazensische Überreste auf. Der Ort liegt am Schnittpunkt kleiner Bäche und alter Wege.
Die Manade du Joncas wurde 1980 in der Gemeinde Saint-André-d'Olérargues gegründet. Sie züchtet Camargue-Rinder für die Tradition der Course camarguaise. Öffentliche Veranstaltungen rund um Camargue-Pferde und -Rinder bietet die Manade mittwochs im Juli und August sowie am ersten Sonntag im September an.
In der näheren Umgebung von Saint-André-d'Olérargues befindet sich Abbaye de Valsauve (1217–1375), eine Ruine. In der Umgebung von Saint-André-d'Olérargues befinden sich Abbatiale de Goudargues, ein Kloster, und Chartreuse de Valbonne, eine historische Stätte. Im weiteren regionalen Umfeld von Saint-André-d'Olérargues befindet sich Abbaye de Valsauve, eine historische Stätte.
Die Dorfkirche wurde im 17. und 19. Jahrhundert repariert und verändert. Die ursprüngliche Dorfkirche bestand aus einem Schiff mit Tonnengewölbe und einer niedrigeren Apsis mit einer Kalottenwölbung.
Das Château de Saint-André-d'Olérargues wurde im 14. Jahrhundert während der damaligen Unruhen als Zufluchtsfestung für die Region errichtet. Im 13. Jahrhundert ging das Lehen «Villæ Sancti Andreæ d’Oleyranicis» in den Besitz lokaler Herren über, blieb jedoch mindestens bis 1715 unter der Lehnshoheit des Bischofs von Uzès.
Weitere Orte: Jonquières-Saint-Vincent, Saint-Julien-Les-Rosiers, Tharaux, Pouzilhac, Aspères, Saint-Julien-De-Peyrolas, Saint-Dionizy, Tornac