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Congénies: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Congénies

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Notre-Dame de Congénies bewahrt Fundamente und Mauerpartien des romanischen Vorgängerbaus aus dem 12. Jahrhundert. 1367 wurde die Kirche in das städtische Verteidigungssystem „Le Fort“ integriert.

File:Église Notre-Dame et Saint-André de Congénies 1.JPG File:Église Notre-Dame et Saint-André de Congénies 1.JPG Foto: EmDee via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Eine Ferienwohnung in Congénies zu mieten, kann den geplanten Unterkunftsrahmen für den Aufenthalt bilden.

Kultur und Geschichte

Das Viertel Le Fort entstand aus einem 1367 errichteten Wehrwall und bewahrt einen annähernd quadratischen Grundriss, rechtwinklige Straßen sowie architektonische Elemente aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Der protestantische Tempel von Congénies wurde von 1817 bis 1818 in der Vaunage wiederaufgebaut; in ihm hängt seit 1892 eine „La Concorde“ genannte Glocke.

Die Fontaine de la Bourse ist eine 1868 angelegte Gusseisen-Brunnenanlage, deren Wasser von der Quelle Font-vieille gespeist wurde. Sie wurde 2008 im Rahmen des Kulturerbeplans der Communauté de communes du Pays de Sommières restauriert. Das Puits du Montadou umfasst einen mehr als 9 Meter tiefen Brunnen sowie einen 60 Meter langen und 2 Meter hohen unterirdischen Wasserspeicher. 2021 wurde es von einem Gemeindemitarbeiter restauriert.

Das Postgebäude La Poste in Congénies ist ein Werk des Architekten Armand Pellier. La Poste wurde 2019 restauriert, wobei ihr architektonischer Charakter bewahrt wurde. Das Ensemble aus Quäkerhaus und Quäkerfriedhof gilt als einzigartig in Frankreich.

Wege und Spuren

Die Voie Verte de la Vaunage führt durch Congénies. Außerdem kann der Verlauf der vorromanischen Via luteva über das gesamte Gemeindegebiet von Congénies verfolgt werden. Die Überreste der Via luteva führen an der antiken Quelle von Fontvieille vorbei.

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Natur

Das Arboretum de Congénies ist ausschließlich zu Fuß erreichbar. Es präsentiert mediterrane Obstgartenarten, darunter Feigenbäume, Jujubenbäume und Granatapfelbäume, und erläutert die traditionellen Ernährungsanwendungen seiner mediterranen Obstgartenpflanzen.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Gard.

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