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Montfort-Sur-Boulzane: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Montfort-Sur-Boulzane

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Montfort-sur-Boulzane ist durch mehrere ZNIEFF-Gebiete, Wanderwege mit Start im Dorf und historische Zeugnisse gekennzeichnet. Natur, Wandern und Ortsgeschichte stehen dabei nebeneinander.

File:Eglise de Montfort-sur-Boulzane.jpg File:Eglise de Montfort-sur-Boulzane.jpg Foto: TeulièreEric via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wer Montfort-sur-Boulzane als Urlaubsort auswählt, möchte möglicherweise eine Ferienwohnung mieten.

Natur

Zum Naturraum gehören mehrere ZNIEFF-Gebiete mit unterschiedlichen Flächenanteilen. Das ZNIEFF-Gebiet Typ I Pic Dourmidou et Serre d’Escales umfasst 226 Hektar, die 18 % von Montfort-sur-Boulzane entsprechen. Das ZNIEFF-Gebiet Typ I Forêt de Salvanère et bois de l’Orri umfasst 997 Hektar, die 99 % von Montfort-sur-Boulzane entsprechen. Das ZNIEFF-Gebiet Typ II Forêt de Boucheville umfasst 957 Hektar, die 19 % von Montfort-sur-Boulzane entsprechen. Hinzu kommt das ZNIEFF-Gebiet Massif du Dourmidou et forêt de Salvanère mit 1.800 Hektar, die 34 % von Montfort-sur-Boulzane entsprechen.

Wandern

Das Wegenetz Les sentiers de Montfort bietet vier Wanderwege mit Start im Dorf Montfort-sur-Boulzane. Der Wanderweg La Coume ist eine leichte Wanderung über 5,5 Kilometer mit 250 Höhenmetern und einer angegebenen Dauer von zwei Stunden.

Kultur und Geschichte

An der Route d’Axat in Montfort-sur-Boulzane befindet sich das Kriegerdenkmal des Ersten Weltkriegs. Es besteht aus einem Granitobelisk mit einer Statue in Bronzeimitation sowie Bronzeapplikationen und Marmorinschrifttafeln.

Zur Ortsgeschichte gehört das ehemalige Kastell Castrum de Montefortis, das oberhalb des Dorfes am Ort Le Roc d’Al Casteillas stand. Das Kastell wurde 1496 während des Krieges mit Spanien zerstört; erhalten sind nur wenige Spuren seiner Mauern und des alten Dorfes. Das Herrenhaus wurde nach der Zerstörung des Kastells errichtet und befindet sich im Ortszentrum.

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Die Dorfkirche ist ein Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert. In ihr befindet sich ein Marmor-Weihwasserbecken mit einer Skulptur eines Mischwesens aus halb Löwe und halb Salamander. Ebenfalls im Ortszentrum liegt die Quelle Source de la Canelle; ihr Wasser gilt als heilkräftig.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Aude.

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