Wer in La Celle-Les-Bordes eine Ferienwohnung mieten möchte, nimmt diesen Ort in die eigene Reiseplanung auf.
Kultur und Geschichte
Die Pfarrkirche Saint-Germain-de-Paris wurde nach dem Hundertjährigen Krieg wiederaufgebaut und 1524 geweiht. Das Château de La Celle entstand Ende des 16. Jahrhunderts im Stil Heinrichs IV. Ende des 19. Jahrhunderts wurde es von der Herzogin von Uzès gestaltet und entwickelte sich zu einem sehr lebhaften Treffpunkt für die Jagd.
Die ehemalige mairie-école wurde 1854 am Hang zwischen den beiden Weilern La Celle und Les Bordes errichtet. Im Maßstab des Regionalparks weist sie eine einzigartige Gebäudetypologie auf. Sainte-Anne de Moûtiers geht auf ein Benediktinerpriorat zurück, das seit dem 11. Jahrhundert belegt ist.
Landschaft und Natur
Der Forêt départementale du Bois des Gaules erstreckt sich auf 43 Hektar zwischen einer Agrarfläche und dem Rû de l’Aulne. Er gehört zum Natura-2000-Gebiet „Massif de Rambouillet et Zones humides proches“, das wegen der Vielfalt seiner Vogelarten ausgewiesen wurde.
Landwirtschaft und Hofkultur
Die Ferme de La Noue bietet Hofbesuche mit Kuhmelken und der Entdeckung der Tiere an. Die Ferme pédagogique de la Noue bietet Besuche, bei denen Gäste die Hoftiere beobachten und füttern können.
Ein Besuch der Ferme pédagogique de la Noue kann mit einem Bauernhofimbiss aus Erzeugnissen des Hofes enden. Die Ferme de La Noue verkauft landwirtschaftliche Erzeugnisse direkt vor Ort im Hofladen.