Bailly: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Bailly
Geschichte und Baukultur
Die wichtigsten Bauphasen der Kirche Saint-Sulpice in Bailly stammen aus dem 13., 15. und 17. Jahrhundert sowie aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts.
Ludwig XV. verlieh der Kirche Saint-Sulpice 1756 den Titel „Paroissiale et Royale“.
Die Bauarbeiten am Château de Bailly begannen um 1526; 1571 wurde das Schloss von der Familie de Lignéris an Albert de Gondi übertragen.
Ludwig XIV. erwarb das Château de Bailly 1676, um seine Jagdgründe zu erweitern.
Für den eigenen Aufenthalt in Bailly kann der Wunsch im Vordergrund stehen, eine Ferienwohnung zu mieten.
Die Häuser aus dem 18. Jahrhundert in Baillys Grand Rue bewahren ein bemerkenswertes Zeugnis der historischen Wohnverhältnisse von Tagelöhnern, Händlern und Handwerkern des Dorfes.
Landschaft und Anlagen
Das Fort du Trou d’Enfer liegt im staatlichen Wald von Marly und erstreckt sich über die Gemeinden Bailly und Marly-le-Roi.
Das Fort du Trou d’Enfer wurde zwischen 1878 und 1881 erbaut und gehört zu den 18 Forts des zweiten Befestigungsgürtels von Paris.
Der kommunale südliche Teil des Parc de la Châtaigneraie umfasst 1,7 Hektar.
Der Parc de la Châtaigneraie erhielt 2014 den Architektur-, Städtebau- und Landschaftspreis des CAUE 78.
Unterwegs und Entdecken
In Bailly gibt es eine permanente „Chasse au trésor“ rund um die bemerkenswerten Bäume der Gemeinde.
Der Sentier des Gondi führt durch Bailly.
An der Station Bailly kann man die Straßenbahn T13 in beide Richtungen nutzen.
Weitere Orte: Auteuil, Rochefort-En-Yvelines, Voisins-Le-Bretonneux, Bougival, Auffargis, Mareil-sur-Mauldre, Saint-Illiers-La-Ville, Guyancourt
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