Magny-en-Vexin: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Magny-en-Vexin
In Magny-en-Vexin führt der Sentier du patrimoine an der Kirche und an den beiden Säulen vorbei, die die Stadt als Porte de Paris bezeichnet. Diese monumentalen Säulen ersetzten das Tor Porte de Paris, wurden 1778 fertiggestellt und zu Symbolen der Stadt und ihrer Grundherren.
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Kultur
Das Hôtel de Crosne wurde 1786 für Emmanuel Edmond Saussay erbaut; mit dem Bau wurde der in Magny-en-Vexin geborene Architekt Louis Emmanuel Damesme beauftragt. Die alte, originelle Villa wird heute vom Rathaus von Magny-en-Vexin genutzt. In der Kirche Notre-Dame-de-la-Nativité hat Magny-en-Vexin ein Kulturprogramm mit einer Reihe von Konzerten klassischer Musik und Gospel initiiert.
Das Hôtel-Dieu wurde in das ehemalige Kloster verlegt. Auch das Château des Boves verbindet bauliche und landschaftliche Bezüge: Es wurde 1810 wiederaufgebaut und bot einer historischen Beschreibung zufolge einen amphitheaterartigen Blick über Magny-en-Vexin und seine Umgebung. Weiterhin verfügt es über einen zwei Hektar großen Park; Teile des Gebäudes, des Parks und der Einfriedungsmauern stehen unter Denkmalschutz.
Landschaft
Auf dem Gelände des Château des Boves entspringen Quellen, die sich zum Aubette-Bach vereinigen und eine Viehtränke speisen. Der Aussichtspunkt am Kulturpfad von Magny-en-Vexin bietet einen Blick auf Getreidefelder, Gehölzgruppen, die Wälder von Garenne und Arthieul sowie den Weiler Arthieul am Grund des Aubette-Tals.
Geografische Einordnung
Regional verläuft der GR11 von Süden nach Norden und verbindet das Seine-Tal mit den Tälern der Aubette de Magny und des Sausseron.
Geschichte
Der frühere Bahnhof von Magny-en-Vexin war der erste Bahnhof einer zwölf Kilometer langen Eisenbahnstrecke nach Chars; die Strecke wurde am 13. August 1871 eingeweiht.
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