Soignolles-en-Brie: Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Unterkünfte in Soignolles-en-Brie
Der Chemin des Roses verläuft durch Soignolles-en-Brie und ist ein 17 Kilometer langer Spazier- und Freizeitweg, der von Fußgängern, Reitern und Radfahrern genutzt werden kann. Er folgt einer ehemaligen Eisenbahnstrecke und überquert die Yerres auf einem Viadukt. Zugleich besitzt der Weg botanische, landschaftliche und historische Bedeutung und dient als ökologischer Korridor.
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Foto: Lionel Allorge via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0
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Natur und Wege
In Soignolles-en-Brie besitzt der Chemin des Roses einen Zugang über den Parkplatz in der Rue de Solers. Eine weitere Route, Les Gués sur l’Yerres, führt durch Soignolles-en-Brie und Solers. Sie ist als 8,2 Kilometer langer, leicht begehbarer Rundweg mit gelber Markierung angelegt; die geschätzte Dauer beträgt 2 Stunden und 30 Minuten.
Auf der Route Les Gués sur l’Yerres besteht die Möglichkeit, die Yerres statt über eine Brücke durch eine Furt zu überqueren. Am Gué du Mont kann der Fluss außerhalb von Hochwasserzeiten weiterhin zu Fuß durchquert werden; dasselbe gilt für das Gué de Barneau. Über den GR-Rundweg ist außerdem das Lavoir de Barneau erreichbar.
Geschichte
Ein historischer Übergang über die Yerres machte Soignolles-en-Brie zu einem Durchgangsort für Reisende. Die Mönche von Mont Saint-Sébastien, das im 13. Jahrhundert gegründet wurde, führten Reisende über die Yerres. Von der früheren Priorei Mont Saint-Sébastien ist eine Kapelle erhalten; wegen ihrer Lage auf Privatgrund kann sie nicht besichtigt werden. Der Gué du Mont ist seit dem 13. Jahrhundert auf Wegen zwischen Melun und Lagny belegt.
Kultur
Die Kirche Notre-Dame de l’Assomption wurde im Mittelalter zwischen dem 12. und 13. Jahrhundert errichtet und ist seit 1926 im ergänzenden Verzeichnis der Monuments historiques eingetragen. Sie ist von außen sichtbar, bleibt aber für die Öffentlichkeit geschlossen. Zur Ausstattung gehören siebzehn Renaissance-Chorgestühle aus der Abtei Saint-Victor in Paris; außerdem ist ein eichernes Türblatt der Kirche aus dem 16. Jahrhundert als historisches Denkmal geschützt.
Das Château de Barneau stammt aus dem 19. Jahrhundert.
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