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Villars-Le-Sec: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Villars-Le-Sec

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Villars-le-Sec liegt an den ersten Ausläufern der Kalkplateaus des Jura. Der Ort entstand etwa im 9. Jahrhundert als abhängiger Ort der Abtei Murbach.

File:Villars-le-Sec, Mairie.jpg File:Villars-le-Sec, Mairie.jpg Foto: Rauenstein via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0

Wer in Villars-le-Sec eine Ferienwohnung mieten möchte, hat dieses Reiseziel als Aufenthaltsort im Blick.

Geografische Einordnung

Der Wald der Gemeinde umfasst 50 Hektar und besteht überwiegend aus Eichen und Buchen.

Geschichte und Ortsbild

Am Fuß der Kirchentreppe befindet sich der Kirchenbrunnen, der als „pouche di motie“ bezeichnet wird. Das Gebäude an der Place de l’École, dem Ausgangspunkt des Weges, wurde 1873 als Gemeindehaus und Schule errichtet.

Kirche und Kulturerbe

Die Kirche von Villars-le-Sec, die der Geburt der Jungfrau Maria geweiht ist, wurde 1829 erbaut. Die Kirche Notre-Dame de la Nativité erhielt 1867 ihren Glockenturm und wurde von Riche und Chapuis nach Plänen von Aristide Poisat erweitert. Sie besitzt einen als geschützt eingestuften Kreuzweg mit 15 Stationen aus dem Jahr 1865.

Der Mechanismus der Kirchturmuhr von Villars-le-Sec ist im Musée Japy im nahen Beaucourt ausgestellt. Er soll 1865 für den Schlosser Charles JOLLAT aus Porrentruy in der Schweiz im Glockenturm installiert worden sein und bis 1921 funktioniert haben.

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Wandern

Der Weg „Sur le plateau de l’Ajoie“ beginnt am Parkplatz an der Place de l’École. Als Rundweg ist er eine leichte 10-Kilometer-Wanderung mit 143 Höhenmetern und einer Dauer von etwa 3 Stunden und 20 Minuten; der Start liegt in Villars-le-Sec. Der Weg führt über einen grenzüberschreitenden Abschnitt an den Mazarine-Grenzmarkierungen entlang bis zu Les Pas du Diable. Ein Piktogramm markiert den Weg und gibt bei der Wanderung Orientierung.

Natur und Geschichte

Les Pas du Diable ist ein touristischer Ort im Wald und am Waldrand. Ein mit einem gelben Ring markierter Weg Les Pas du Diable führt zu einem großen flachen Stein in der Nähe von Villars-le-Sec, der mit der legendären Begegnung zwischen Bischof Dizier und Satan verbunden ist. Mit dem Ort ist außerdem die Legende verbunden, der Teufel habe bei der Verfolgung des Bischofs Saint Dizier seine Fußspuren hinterlassen.

Weitere Ortsseiten: Lachapelle-Sous-Chaux, Danjoutin, Cravanche, Buc, Chaux, Meroux, Grosmagny, Frais

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Territoire De Belfort.

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