Zur Ortsgeschichte gehört die Papiermühle Desloye, später Terré: Sie wurde 1820 am Standort einer älteren Hanfreibe eingerichtet und hatte 1822 ein dreigeschossiges Gebäude. Die Produktionswerkstatt liegt heute in Ruinen.
Die Nichteisenmetallgießerei Reboud Frères wurde zwischen 1891 und 1897 errichtet.
Gewässer und Schutz
Für den Ruisseau du Rupt des Gouttes in Plancher-Bas gilt ein Präfekturerlass zum Biotopschutz vom 13. April 2007.
Am Rahin in Plancher-Bas gibt es einen 490 Meter langen No-kill-Abschnitt für Forellen und Äschen. Er reicht von der Grenze zu Plancher-les-Mines bis 200 Meter flussabwärts der Brücke gegenüber dem Eingang der Reboud-Fabrik.
Der Angelabschnitt am Rahin in Plancher-Bas verläuft von der Gemeindegrenze zwischen Plancher-Bas und Plancher-les-Mines bis zum Flurort Général Brosset. Am Ruisseau d'Auxelles reicht der Angelabschnitt von der Gemeindegrenze bis zur Einmündung in den Rahin.
Umgebung
Der Berg Mont Ménard liegt in der näheren Umgebung von Plancher-Bas. In der Umgebung von Plancher-Bas liegen außerdem der Berg Tête des Sapins, das Fort du Salbert, der Berg Mont Ordon-Verrier und der Berg Planche des Belles Filles.
Ebenfalls in der Umgebung von Plancher-Bas liegen die historischen Stätten North Hornwork, Rue de la Cavalerie Bastion und Northeastern Counterguard.
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