Die Pfarrkirche Saint-Morand in Balschwiller stammt aus dem Jahr 1848. Nach ihrer schweren Beschädigung und dem Brand vom 22. Juni 1915 wurde sie nach dem Krieg wiederaufgebaut und 1926 wieder für den Gottesdienst genutzt. Ihr Portalgiebel trägt ein Triglyphenfries und wird von zwei kannelierten dorischen Säulen getragen. Im Langhaus befindet sich an der Südwand die Skulpturengruppe Mont des Oliviers; sie besteht aus vier bemalten, polychromen Holzstatuen.
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Kultur
Das Waschhaus von Balschwiller gilt als Wahrzeichen des baulichen Erbes aus dem späten 19. Jahrhundert. In der Umgebung von Balschwiller befinden sich das Museum Cité du Train, der Aussichtsturm Belvédère und die Chapelle Saint-Martin, eine Kirche. Im weiteren regionalen Umfeld von Balschwiller liegen außerdem das Museum Cité de l'Automobile und die Ruinen des Château d'Engelbourg.
Natur
An Balschwiller grenzen die Largue-Aue und ihre natürlichen Lebensräume; sie sind leicht zugänglich. Der Sentier du Soultzbach führt an Bachufern, neu angelegten Hecken, traditionellen Obstgärten und Feuchtwiesen am Kanal entlang. Zum weiteren regionalen Umfeld von Balschwiller gehören der Berg Saegenkopf, der Berg Krastkopf und der Berg Buchberg.
Wege und Routen
Der Fußwanderweg Balschwiller–Gildwiller–Balschwiller ist 7,5 Kilometer lang. Die Gravel-Strecke La Porte d'Alsace erreicht Balschwiller von Eglingen aus über eine kleine, für Fahrzeuge gesperrte Straße.
Kulinarisches
Bei der Marche gourmande de Balschwiller 2026 umfasst das Menü Partnerschaften mit lokalen Produzenten und eine vegetarische Option.