Wer plant, in Saint-Genouph eine Ferienwohnung zu mieten, hat damit ein konkretes Reiseziel vor Augen.
Kultur und Geschichte
Die Kirche von Saint-Genouph wurde erstmals in der romanischen Epoche errichtet und 1899 von dem Architekten Guérin auf den Fundamenten der älteren Kirche wiederaufgebaut. An ihrer Außenapsis befinden sich Grimassenköpfe, die als Modillons bezeichnet werden. Ein Kirchenfenster zeigt die „Frau mit fünf Knien“.
Auch außerhalb des Ortskerns finden sich markante historische Bauwerke. Das Manoir du Morier liegt am Cher, etwas unterhalb des Deichs. Sein Eingang wird von zwei schlanken Türmen eingerahmt, die von kleinen, mit Ziegeln gedeckten Kegeldächern bekrönt sind. Im Weiler Marsay steht ein bürgerliches Wohnhaus aus dem 17. Jahrhundert. Für den Ortsteil Marçay ist eine menschliche Besiedlung seit der Bronzezeit belegt.
Flusslandschaft und Natur
Am Ufer der Loire zeigt das Girouet von Saint-Genouph einen Graureiher und einen Fisch. Am Grand Moulin am Cher ermöglicht eine Fischaufstiegsanlage die Wanderung von Fischen wie Maifisch, Neunauge und Aal.
Wege an Loire und Cher
Der Sentier des Varennes beginnt hinter der Kirche von Saint-Genouph und führt zur Loiredeichanlage. Der leichte Wanderweg besitzt Varianten zwischen 5,2 und 6,7 Kilometern Länge.
Für die weitere Ortsauswahl innerhalb desselben regionalen Umfelds führen Links zu Champigny-Sur-Veude, La Membrolle-Sur-Choisille, Veigné, Gizeux, Saint-Antoine-Du-Rocher, Crissay-Sur-Manse, Saint-Nicolas-Des-Motets und Louestault.