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Le Boulay: Ferienwohnungen und Ferienhäuser

Unterkünfte in Le Boulay

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wandern

Le Boulay ist von einem Netz von Wanderwegen durchzogen. Dazu gehören die „Balade Familiale“, ein 3 km langer, sehr leichter Spazierweg mit Start in der 1 allée des Tilleuls, und der „Circuit Le Boulay“, ein 9 km langer, leichter Wanderweg, der ebenfalls an der 1 allée des Tilleuls beginnt.

File:37030-Le Boulay-Hydro.jpeg File:37030-Le Boulay-Hydro.jpeg Foto: Roland45 via Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0

Wanderprospekte für Le Boulay sind im Rathaus oder im Tourismusbüro von Château-Renault erhältlich. Der Wanderweg „Le Pain Sec“ verläuft teilweise auf der ehemaligen Bahntrasse, die auch durch die Rue de la Gare führte.

Eine Ferienwohnung in Le Boulay zu mieten, kann Teil der persönlichen Reiseplanung sein.

Natur

La Mulochère ist der höchstgelegene Punkt von Le Boulay. Die Glaise bildet bis zu ihrer Mündung in die Brenne die nördliche und nordöstliche Gemeindegrenze von Le Boulay und ist 12 km lang.

Kultur

Die Kirche Saint-Sulpice in Le Boulay entspricht der Kapelle des ehemaligen Priorats. Der Hochaltarretabel in der Kirche besteht aus Stein; der Altar und der Tabernakel sind aus Holz.

Der architektonisch gestaltete Hochaltarretabel ist skulptiert, bemalt und vergoldet, besteht aus drei Feldern und folgt dem halbrunden Grundriss der Apsis. Er trägt die Inschrift „Fecit Charpantier“.

Das zentrale Gemälde des Retabels ist ein Ölgemälde auf Leinwand mit der Darstellung der Verkündigung. Die Verkündigung von Le Boulay ist eine Kopie nach einem Ölgemälde von Francesco Albani (1578–1660), genannt „l’Albane“, das um 1625–1630 entstand und heute im Louvre aufbewahrt wird.

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In der Kirche Saint-Sulpice befindet sich außerdem die Grabplatte für Françoise de Montgarny. Sie wurde am 24. Februar 1921 als bewegliches Kulturobjekt unter Schutz gestellt.

Eine Inschrift auf der Verkündigung lässt vermuten, dass S. Desmares, eine Nonne des Priorats, das Bild 1695 im Alter von 27 Jahren malte und dem Kloster schenkte.

Geschichte

Mitte des 12. Jahrhunderts wurde in Le Boulay ein Priorat von Benediktinerinnen gegründet. Das Rathaus von Le Boulay befindet sich im ehemaligen Priorat der Benediktinerinnen, genauer im früheren Pfarrhaus. Das Gebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert.

An der Mündung der Glaise in die Brenne war in Le Boulay einst eine kleine Mühle in Betrieb.

Weitere Ortsseiten: Luynes, Villaines-Les-Rochers, Le Louroux, Berthenay, Pernay, La Tour-Saint-Gelin, Abilly, Crotelles.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Indre-Et-Loire.

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