Geschichte und religiöses Erbe
Die Kirche von Allogny wurde zu Beginn des 13. Jahrhunderts an ihrem heutigen Standort wiederaufgebaut. Auch die Saint-Sulpice-Quelle ist für das Jahr 1287 belegt. Sie war ein Ort von Prozessionen und Wallfahrten; ihrem Wasser wurde eine heilende Wirkung zugeschrieben, insbesondere bei Kopfschmerzen.
Zur historischen Überlieferung gehört außerdem die Statue der heiligen Solange. Sie wurde am 5. März 1980 als geschütztes Objekt eingetragen.
Natur und Wege
Die Forêt domaniale d’Allogny ist ein bewirtschafteter Staatswald mit einer geplanten Fläche von 2.350 ha. In diesem Wald liegt die Fontaine au Verdier, ein weithin bekannter Spazierort. Auch der Teich ist mit einem eigenen Weg verbunden: Ein von der Communauté de communes des Terres du Haut Berry angelegter Weg führt um ihn herum.
Weitere Wege erschließen die Landschaft mit unterschiedlichen Streckenlängen. Ein 5 km langer Weg führt vom Teich durch den Wald bis zur Quelle. Ein 11,2 km langer, von der Communauté de communes des Terres du Haut Berry angelegter Weg führt an der Quelle vorbei. Ein 8 km langer Wanderweg startet am Parking MAB, und ein 3 km langer Rundweg zur Erkundung der Umgebung von Allogny beginnt am Rathaus.
Gemeindeleben
Allogny nimmt seit 2006 am Programm des Wanderkinos teil. Einmal im Monat dienstags findet in der Gemeinde eine Filmvorführung statt.
Weitere Orte entdecken
Villegenon, Neuvy-Sur-Barangeon, Nançay, Sainte-Solange, Presly, Thénioux, Thou und Boulleret ergänzen die Ortsübersicht.