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Kultur und Geschichte
Das Château de Châtres ist ein Schloss aus dem 17. Jahrhundert in Champcevrais und teilweise als Monument historique geschützt. Es befindet sich in Privatbesitz.
Zum Schutzumfang des Château de Châtres gehören die Fassaden und Dächer des Schlosses und der Wirtschaftsgebäude, die Wassergräben, der Park mit seinen baulichen Elementen, zwei Becken und ein sogenannter Kapellenpavillon; die Eintragung erfolgte durch Erlass vom 16. September 1985.
Die Église Saint-Germain in Champcevrais hat einen rechteckigen Grundriss mit einem zweijochigen Langhaus und einem langen, dreijochigen Chor. In der Kirche befinden sich etwa zehn polychrome Holzstatuen, die für die lokale Volkskunst charakteristisch sind.
Eine Tafel in der Église Saint-Germain berichtet, dass Ludwig XIV. den Wiederaufbau teilweise finanzierte, nachdem ein Hurrikan 1680 das ursprüngliche Kirchenschiff zerstört hatte.
Rundweg und Landschaft
Der Rundweg Le clocher et la motte Saint-Jean führt am Ende zur Kirche zurück.
Der Rundweg führt an einer pädagogischen Tafel zur Motte Saint-Jean vorbei, die sich auf Privatgrund befindet. Außerdem quert er Les Fréminets, die von kleinen Teichen gesäumt sind.
Auf Höhe des Zufahrtswegs zum Château Claire-Fontaine führt der Rundweg rechts in eine schattige Allee. Anschließend führt er an der Seniorenresidenz Château Bouron vorbei, die links liegen bleibt.
Im Ort
Das Hotel-Restaurant Le Champcevrais in Champcevrais verfügt über ein Restaurant und eine Terrasse.
Im Le Champcevrais wird täglich ein kontinentales Frühstück serviert.