Port Guillot ist ein kleiner Fischerhafen mit einer gemauerten Uferbefestigung, Treppen und einer Flusszugangsrampe mit einer Brüstung aus Werkstein. Am Port Guillot gab es eine Furt aus dem 1. Jahrhundert n. Chr.; außerdem bestand dort von der Antike bis in die Neuzeit nahezu kontinuierlich eine Hafenzone. Im Mittelalter gab es am linken Ufer eine Fischerei sowie einen Anladequai.
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Geschichte
Die Eglise Saint-Odilon in Lux wurde zwischen 1874 und 1880 durch Spenden wiederaufgebaut, nachdem die frühere Kirche 1793 zerstört worden war. Die Demarkationslinie wurde auf der durch den Weiler Droux führenden RN 6 markiert. Während der Besatzungszeit lag der Weiler Droux in der südlichen freien Zone, während Chalon-sur-Saône und Saint-Rémy zur besetzten Zone gehörten.
Wasser und Natur
Die Digue de Lux ist eine Fußpromenade, von der aus sich die Fauna und Flora des Sees und des Flusses La Corne beobachten lassen. Der Verlauf der La Corne durch Lux wurde kürzlich neu gestaltet und bepflanzt; beiderseits der RD906 informieren Tafeln über den Fluss.
Radfahren
Die Etappe „Southern Burgundy by Bike“ erreicht bei Port Guillot in Lux die Saône und führt anschließend über einen unbefestigten Weg am Fluss entlang zu den Kais von Chalon. Die Radetappe „Châlon-sur-Saône / Tournus“ ist 33 km lang und dauert 2 Stunden und 9 Minuten. Die gesamte Radetappe „Châlon-sur-Saône / Tournus“ ist für erfahrene Radfahrer mit Mountainbikes vorgesehen.
Kultur im Umfeld
Das Musée Nicéphore Niépce, ein Museum, befindet sich in der näheren Umgebung von Lux. Die Abbaye Saint-Pierre de Chalon-sur-Saône, eine historische Stätte, befindet sich ebenfalls in der näheren Umgebung von Lux. Ferté-sur-Grosne, eine historische Stätte mit einer Zisterzienserabtei in Saône-et-Loire, Frankreich, befindet sich in der Umgebung von Lux. Das Hôtel-Dieu-Musée Greuze, ein Museum, befindet sich im weiteren regionalen Umfeld von Lux.